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Alphabet, Microsoft, Bayer und Siemens – Die Analystenstimmen des Tages
Alphabet, Microsoft, Bayer und Siemens: Die wichtigsten Analysten-Updates im Überblick.
- JPMorgan sieht Alphabet bei KI weiter führend
- Microsofts Segmentierung zeigt Ertragskraft besser
- Siemens-Ausblick gebremst, Bayer-Schwäche zeitbedingt
- Report: KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
JPMorgan stuft Alphabet auf "Overweight"
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Alphabet angesichts der Einführung eines neuen KI-Spitzenmodells mit einem Kursziel von 420 US-Dollar auf "Overweight" belassen. Doug Anmuth stellte sich in seiner am Donnerstag vorliegenden Bewertung die Frage, ob Gemini 4 Argon bei der Suchmaschinentochter Google wieder für neue Strahlkraft sorgen kann. Eine Spitzenposition in diesem Bereich sei von höchster Bedeutung. Der Experte bleibt davon überzeugt, dass Google über alle wesentlichen Voraussetzungen verfügt, um bei KI weiterhin eine Führungsrolle einzunehmen.
JPMorgan stuft Microsoft auf "Overweight"
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Microsoft mit einem Kursziel von 625 US-Dollar auf "Overweight" belassen. Analyst Samik Chatterjee passte sein Bewertungsmodell am Donnerstag an die neue Bilanzierunspraxis im Geschäftsjahr 2027 an. Die veränderte Segmentierung werde der Ertragskraft besser gerecht.
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Deutsche Bank Research stuft Siemens auf "Hold"
Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Siemens mit einem Kursziel von 270 Euro auf "Hold" belassen. Die Münchner dürften das Geschäftsjahr 2026 stark beenden, schrieb Gael de-Bray in seinem am Donnerstag vorliegenden Kommentar. Der Ausblick auf 2027 dürfte mit den hohen Erwartungen allerdings nicht ganz Schritt halten.
JPMorgan stuft Bayer auf "Overweight"
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Bayer mit einem Kursziel von 61 Euro auf "Overweight" belassen. Die frühen Markterwartungen an das dritte Quartal seien wohl zu hoch, schrieb Richard Vosser am Mittwoch in seinem Ausblick auf den Bericht am 3. November. Die Ursache sieht er allerdings eher zeitbedingt im Agrarbereich, sodass sich an den Schätzungen für das Gesamtjahr kaum etwas ändern dürfte.
Autor: wO-Redaktion (mit Agenturmaterial dpa-AFX)
