Von der Leyen
Diesel-Exportstopp der USA vom Tisch
- EU begrüßt G7-Verzicht auf Exportverbote
- IEA koordiniert Freigabe von Brennstoffvorräten
- G7 stimmt sich eng für bezahlbare Energie ab
BRÜSSEL (dpa-AFX) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigt sich angesichts der G7-Verständigung zur sofortigen Nutzung von Ölnotreserven erleichtert. "Wir begrüßen die Entscheidung der G7-Staaten, keine Exportverbote gegen Verbündete zu verhängen, sowie die anhaltende Solidarität zwischen den Partnern", schrieb die Spitzenpolitikerin auf der Plattform X.
Ende September hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, einen Exportstopp für Diesel zu prüfen, der auch die europäischen Länder betreffen würde.
Man unterstütze die von der Internationalen Energieagentur (IEA) koordinierte Freigabe von Brennstoffvorräten, so von der Leyen weiter. Europas Bürger bräuchten und verdienten bezahlbare Energie. "Als G7 werden wir uns eng abstimmen, um dieses Ziel zu erreichen."
Zur G7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die USA, Japan, Italien und Kanada. Frankreich hat derzeit den Vorsitz der Gruppe./rdz/DP/men
Zusätzliche Unternehmensinformationen zur Shell Aktie
Die Shell Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Plus von +0,14 % und einem Kurs von 6,594 auf Tradegate (02. Oktober 2026, 18:47 Uhr) gehandelt.
Auf 7 Tage gesehen hat sich der Kurs der Shell Aktie um - verändert. Der Gewinn auf 30 Tage beträgt -.
Shell zahlte zuletzt (2026) eine Dividende von 1,5144. Das entsprach einer Dividendenrendite von 3,6300 %.
Die letzten 9 Analysten haben ein durchschnittliches Kursziel von 40,22GBP. Das niedrigste Kursziel von Analysten liegt bei 35,00GBP und das höchste Kursziel liegt bei 47,00GBP was eine Bandbreite von -20,67 %/+6,53 % bedeutet.

