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GOLD - Was nun?

Gastautor: Marcel Torney
15.04.2010, 19:42  |  8033   |   |   
Gold hängt seit Tagen unterhalb der massiven Widerstandslinie von 1.160 US-Dollar fest. In schöner Regelmäßigkeit enden Ausflüge über 1.160 US-Dollar mit Verkaufsdruck. Bildlich gesprochen, holte sich das Edelmetall jedes Mal eine blutige Nase. Der Verlauf der letzten Handelstage lässt erahnen, wie wichtig diese Marke letztendlich ist... Weitere Details hierzu lesen Sie in unserem kürzlich veröffentlichten Themenreport "Gold und Silber". Interessierte Leser können diesen unter RohstoffJournal.de anfordern. Auf über 20 Seiten finden Sie alles, was Sie für eine direktes und erfolgreiches Investieren in Gold(aktien) und Silber(aktien) benötigen: Konkrete Handlungsempfehlungen, Kaufmarken, Orderdaten usw. Weitere Infos erhalten Sie unter RohstoffJournal.de

Die technische Relevanz dieser Marke ist unbestritten. Das permanente Scheitern mag kurzfristig zwar verunsichern, auf lange Sicht dürften die 1.160 US-Dollar aber nur ein weiterer Meilenstein auf den Weg nach oben sein. Und so lange die wichtige Unterstützungszone zwischen 1.145/1.125 US-Dollar weiterhin Bestand hat (also nicht unterschritten wird), sollte die aktuelle Entwicklung selbst kurzfristig orientierten Investoren nicht die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Wir erwarten noch im zweiten Quartal den Test der Zone 1.200/1.220 US-Dollar!

Das fundamentale Umfeld spricht weiterhin für steigende Goldpreise. Das Edelmetall erweist sich in Bezug auf den US-Dollar weiterhin als robust und kocht hier mehr und mehr sein eigenes Süppchen und koppelt sich zunehmend vom US-Dollar ab.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Nachfrage aus der Investmentbranche ist unverändert hoch. Die Bestände des SPDR Gold Trust sind am Mittwoch mit 1.141 Tonnen auf ein neues Allzeithoch gelaufen. Die Schmuckindustrie als bestimmender Faktor auf der Nachfrageseite zeigt sich ebenfalls robust.

Möglicherweise erklärt sich das Zögern des Marktes auch durch die neue Prognose von Goldman Sachs. In dieser erwartet Goldman Sachs den Goldpreis in 2010 und 2011 nun deutlich niedriger. Nun, die Prognosen von Goldman Sachs waren in der jüngsten Vergangenheit nicht immer zutreffend, um es einmal vorsichtig zu formulieren....

Unseren letzten Artikel überschrieben wir am 10.04. mit "Gold und Goldaktien - Kommen die großen Kaufsignale?". Diese sind noch nicht da. Aber man sollte der Situation auch etwas Positives abgewinnen. Die aktuell ruhige Marktphase bietet noch einmal die Gelegenheit, sich den einen oder anderen Goldwert ins Depot zu packen. In unserem kürzlich veröffentlichten Themenreport stellten wir unseren Lesern wieder interessante Kandidaten vor. Unsere bisherige Erfolgsbilanz: 100 % Trefferquote und Gewinne von über +200 %! ... Weitere Details und konkrete Handelsempfehlungen zu Gold und Goldaktien finden Sie in unseren börsentäglichen Publikationen sowie in dem kürzlich veröffentlichten Themenreport auf RohstoffJournal.de
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