Simple Invest - DAX Shortopti mit 125% Kursplus!

Gastautor: Roland Fressl
28.04.2010, 08:14  |  3665   |   |   
Guten Morgen Traders, am 28. April!

Die Bonitätsabstufung Portugals und der Junkstatus Griechenlands haben gestern für eine Trendwende an den Märkten gesorgt. Länger ist bereits bekannt, dass einige Staaten massive Geldprobleme haben und dies hat sich seit Beginn der Wirtschaftskrise nicht gebessert. Genau das Gegenteil passiert nun, die Einnahmen der Staaten aufgrund der sinkenden Steueraufkommen gehen stark zurück.

Neue Steuern sollen die Lösung sein, wobei hier aber nicht an die Probleme der Haushalte gedacht wird. Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich keineswegs gebessert und neue Steuern werden die Kaufkraft der Konsumenten weiter schmälern, die Konjunkturerholung steht somit auf tönernen Füßen.

Hinzu kommt, dass die Staatsverschuldungen auf die Zinsen drücken werden, d.h. höhere Zinsen wären die Folge und damit eine zusätzliche Belastung für Haushalte und Firmen.

Die ersten Aktienindizes haben nun auf Short geschaltet und die Barrieren der Trendfolger schießen in die Höhe, der Abstand zu den aktuellen Kursen ist nicht mehr weit entfernt.

Der 1000% Short-Opti konnte gestern 125% Kursplus erzielen, ein schönes Ergebnis für den Beginn!

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Konjunktur (Quelle: BoerseGo)

Der Euro gerät am Dienstag erneut deutlich unter Druck. Zuletzt gab die Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar um 0,92 Prozent auf 1,3259 nach. Die signifikante Talfahrt basiert auf einer weiteren Hiobsbotschaft zur Staatsschuldenkrise in Europa. Neben den anhaltenden Sorgen vor einem Staatsbankrott in Griechenland wurde nun Portugal von der Ratingagentur Standard&Poor's (S&P) mit einer Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit von "A+" auf "A-" bedacht. Somit wächst die Befürchtung, dass die schwere Schuldenproblematik in Griechenland kein Einzelfall bleibt und andere Länder der Eurozone sich bald mit ähnlichen Schwierigkeiten wie Griechenland konfrontiert sehen werden.

US-Defizit könnte zu Zinsanstiegen und Konjunkturschwäche führen

In den USA dürfte ein Scheitern der beabsichtigten Reduzierung des Budgetdefizits zu einem Anstieg der Zinsen und einer Schwächung des Wirtschaftswachstums führen. Dies erklärte der amerikanische Notenbank-Chef Ben Bernanke. In einem solchen Fall stehe die konjunkturelle Erholung auf dem Spiel. Eine langfristige nachhaltige Konsolidierung des Staatshaushalts sei schwierig, aber die Kosten für ein Scheitern dieses Vorhabens könnten sich als sehr hoch erweisen. Die steigende Verschuldung des Staates im Verhältnis zu dessen Wirtschaftsleistung schaffe das Potenzial für Zinsanhebungen mit einer gleichzeitigen Drückung des Kapitalflusses und Produktivitätswachstums.
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