checkAd

Guldenmark als Alternative? Euro-Parallelwährung für starke Länder gefordert

10.05.2012, 16:45  |  1542   |   |   

 

Prof. Markus C. Kerber, Gründer des Thinktanks Europolis, fordert die Entflechtung der Eurozone durch die Einführung einer Parallelwährung für Euro-Länder mit Leistungsbilanzüberschüssen. Nur die Einführung einer sogenannten „Guldenmark“ könne die Eurozone vor dem Kollaps bewahren. „Der Geburtsfehler des Euro als Einheitswährung kann und muss korrigiert werden“, forderte der Wirtschaftswissenschaftler auf der Tagung „Zur Reform der europäischen Währungsordnung: TIME FOR PLAN B“.
 
Die Guldenmark sei für Kerber die Antwort auf das sich ausweitende wirtschaftliche Ungleichgewicht in der Währungszone. „Wenn wegen der aktuellen Eurokrise der Austritt eines Landes wie Griechenland erwogen worden ist, so liegt es doch nah, einer Gruppe von Ländern, die nicht länger ihre finanzielle Souveränität aufs Spiel setzen wollen, den Austritt aus dem Währungsgebiet des Euro als Einheitswährung zu gestatten“, so Kerber.



0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Guldenmark als Alternative? Euro-Parallelwährung für starke Länder gefordert Prof. Markus C. Kerber, Gründer des Thinktanks Europolis, fordert die Entflechtung der Eurozone durch die Einführung einer Parallelwährung für Euro-Länder mit Leistungsbilanzüberschüssen.

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel