Geldflucht ins Ausland

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    Auslandsvermögen reicher Griechen einfrieren?

     

    Vermeintlich arme Griechen haben in der Vergangenheit riesige Summen auf ausländischen Konten in Sicherheit gebracht. Wie die griechische Zeitung "Ta Nea" gestern berichtete, habe zum Beispiel ein Mann, der beim Finanzamt ein Einkommen von 0 Euro angegeben hat, rund 25 Millionen Euro ins Ausland überwiesen. Aber auch weitere Fälle veröffentlichte die Zeitung am Montag. Den Recherchen zufolge hätten 731 Griechen allein 2010 knapp eine Milliarde Euro ins Ausland überwiesen, unter anderem nach Großbritannien, in die Schweiz und nach Zypern. 403 von ihnen gaben in ihrer Steuererklärung vor, arm zu sein. 
     
    Nach diesen neuerlichen Berichten fordert die Linke die Einfrierung hoher Auslandsvermögen. "Alle griechischen Auslandsguthaben über eine Million Euro werden eingefroren und mit der Steuerhinterzieherliste abgeglichen. Wo es einen Treffer gibt, wird das Geld zugunsten des griechischen Staates eingezogen", sagte Parteivize Sahra Wagenknecht dem Hamburger Abendblatt (Mittwoch-Ausgabe). Dies sei eine einfache Lösung des Problems. Griechische Millionäre sollten in Griechenland Steuern zahlen und nicht in Berlin Luxusimmobilien kaufen, fügte sie hinzu. 
     
    Die internationalen Kreditgeber verlangen von Griechenland für weitere Finanzhilfen zusätzliche Einsparungen von 11,5 Milliarden Euro. 
     
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