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Rohstoffe: Silberpreis: Charttechnisch spannend
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Rohstoffe Silberpreis: Charttechnisch spannend

12.06.2014, 08:32  |  2763   |   |   

Nachdem das unterhalb von 19 Dollar verlaufende Jahrestief erfolgreich verteidigt wurde, befindet sich Silber nun wieder auf Erholungskurs.

Damit erwies sich die charttechnische Unterstützung als ausgesprochen robust, schließlich drehte der Silberpreis in den vergangenen zwölf Monaten in dieser Kurszone stets deutlich nach oben. In der Spitze kam es hier zu einer Erholungsbewegung um rund ein Drittel. Angesichts der robusten Entwicklung der US-Wirtschaft und der sich abzeichnenden Erholungstendenz in China, dürfte dieser massive Boden auch in den kommenden Wochen bzw. Monaten halten. Bezüglich China stehen vor dem Wochenende noch wichtige Konjunkturdaten zur Bekanntgabe an. Am morgigen Freitag werden aktuelle Zahlen zur Industrieproduktion und den Einzelhandelsumsätzen veröffentlicht.
Am Donnerstagvormittag präsentierte sich der Silberpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.15 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Silber (Juli) um 0,002 auf 19,17 Dollar pro Feinunze.

Rohöl: Relative Stärke setzt sich fort

Der Ölpreis tendiert weiter nach oben. Geopolitische Risiken in Libyen, Irak, Iran und Russland haben erhebliches Kaufinteresse generiert. Außerdem soll China derzeit seine strategischen Ölreserven in hohem Tempo aufstocken. Im Vergleich zu den USA hat das Reich der Mitte aber noch enormes Nachholpotenzial. Während in den USA die Reserven den nationalen Bedarf für 95 Tage decken sollen, wird den Chinesen nachgesagt, dass sie weniger als ein Viertel dieses Zeitraums abgesichert haben. Am Nachmittag stehen in den USA wichtige Konjunkturdaten zur Bekanntgabe an. Neben den wöchentlichen Neuanträgen auf Arbeitslosenhilfe könnten auch die angekündigten US-Einzelhandelsumsätze (beide 14.30 Uhr) den Energiemärkten neue Impulse liefern.
Am Donnerstagvormittag präsentierte sich der Ölpreis mit anziehenden Notierungen. Bis gegen 8.15 Uhr (MESZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Kontrakt um 0,26 auf 104,66 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,45 auf 110,40 Dollar anzog.
 

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