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Selexipag erreicht primären Endpunkt in zulassungsrelevanten Phase-III-Studie GRIPHON bei Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie

Nachrichtenquelle: GlobeNewswire
16.06.2014, 01:00  |  2510   |   |   

Actelion Pharmaceuticals Ltd / Selexipag erreicht primären Endpunkt in zulassungsrelevanten Phase-III-Studie GRIPHON bei Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie . Verarbeitet und übermittelt durch NASDAQ OMX Corporate Solutions. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Source: Globenewswire

ALLSCHWIL, SCHWEIZ - 16. Juni 2014 - Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute die ersten Ergebnisse der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie GRIPHON bekannt, in deren Rahmen Selexipag, der erste selektive orale Prostazyklin-IP-Rezeptor-Agonist, an 1.156 Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) getestet wurde. Aufgrund der ersten Datenanalyse hat die auf klinische Ereignisse ausgerichtete Studie ihren primären Wirksamkeits-Endpunkt mit hoher statistischer Signifikanz erreicht.

Selexipag verminderte das Risiko eines Morbiditäts-/Mortalitätsereignis gegenüber Plazebo um 39% (p<0,0001). Die beobachtete Wirksamkeit war über wichtige Untergruppen (Alter, Geschlecht, WHO-Funktionsklasse, PAH-Ätiologie und PAH-spezifische Grundmedikation) hinweg konsistent. Patienten wurden für eine Dauer von bis zu 4,3 Jahren behandelt. Das Verträglichkeitsprofil von Selexipag in der GRIPHON-Studie entsprach den anderer Prostazyklin-Therapien.

Dr. Jean-Paul Clozel, CEO von Actelion, kommentierte: "Ich bin vom Resultat dieser langfristigen Morbiditäts-/Mortaliätsstudie überwältigt. Selexipag wurde an Patienten getestet, welche zu 80% bei Beginn der Studie mit PAH-spezifischer Grundmedikation behandelt wurden. Gemeinsam mit unserem Partner Nippon Shinyaku sind wir nun unserem Ziel einen Schritt näher gekommen, der Gemeinschaft von PAH-Betroffenen eine wirksame orale Therapie anbieten zu können, die auf den spezifischen Prostazyklin-Signalweg abzielt. Wir werden die Datenanalyse nun zügig abschliessen, um erste Zulassungsanträge bei den Gesundheitsbehörden so bald wie möglich einreichen zu können."

Dr. Gérald Simonneau, Professor für Pneumologie und Leiter der Abteilung für Lungenerkrankungen und Intensivmedizin am Spital Le Kremlin-Bicêtre der Universität Paris-Süd in Frankreich, Mitglied des Lenkungsausschusses, kommentierte: "Seit fast zwanzig Jahren verschreibe ich PAH-Patienten intravenöse Prostazyklin-Therapien. Die heute vorliegenden Ergebnisse von GRIPHON bringen uns einen wesentlichen Schritt weiter. Zum ersten Mal verfügen wir mit Selexipag über eine oral zu verabreichende Substanz, die über den Prostazyklin-Signalweg wirkt, und für die eine signifikante Verringerung des Risikos im Hinblick auf einen klinisch hoch relevanten Endpunkt belegt ist."

Dr. Guy Braunstein, Leiter der weltweiten klinischen Entwicklung, kommentierte: "Ich möchte der PAH-Gemeinschaft fuer ihr langfristiges Engagement danken. Nur dadurch wurde diese zweite Lanzeitstudie von Actelion zu Morbidität/Mortalität ermoeglicht.. Wir stehen erst am Anfang der Datenanalyse, aber bereits die ersten uns heute vorliegenden Ergebnisse sind sehr eindrücklich. Das Konzept einer individualisierten Titrierung der Dosis von Selexipag in Abhängigkeit zur Verträglichkeit erwies sich als erfolgreich, wobei über den  gesamten Dosierungsbereich ein konsistentes Ergebnis aufgezeigt wurde."

Dr. Vallerie McLaughlin, Leiterin des Lungenhochdruckprogramms der Abteilung für Herz-Kreislauf-Medizin an der Universität von Michigan in den USA und Mitglied des Lenkungsausschusses, kommentierte: "Mit den in dieser Outcome-Studie über wichtige Untergruppen hinweg aufgezeigten konsistenten Wirksamkeitsresultaten eröffnen die Ergebnisse der GRIPHON-Studie die Aussicht, dass Selexipag den unterschiedlichsten Patientengruppen eine Behandlung über den Prostazyklin-Signalweg eröffnen könnte. Darüber hinaus hat GRIPHON einmal mehr gezeigt, dass Registrierungsstudien, die den strengen Definitionen zu Morbidität/Mortalität entsprechen, wie sie vom 4. und 5. Weltsymposium zur pulmonalen Hypertonie empfohlen wurden, wirklich bedeutende klinische Informationen liefern können."

Die detaillierten Studienergebnisse werden über wissenschaftliche Veröffentlichungen bei bevorstehenden Kongressen sowie in Fachzeitschriften mit Peer-Review vorgestellt werden.

DOSIERUNG IM RAHMEN DER GRIPHON-STUDIE

Die Hochtitrierung von Selexipag ermöglicht eine individuelle Einstellung der Dosis für jeden einzelnen Patienten auf der Grundlage der individuellen Verträglichkeit. Im Rahmen der GRIPHON-Studie lag die anfängliche Dosis bei 200 Mikrogramm (mcg) zweimal täglich und wurde in Schritten von 200mcg zweimal täglich auf ein Maximum von 1600mcg zweimal täglich gesteigert.

ÜBER DIE SICHERHEIT UND VERTRÄGLICHKEIT BEI DER GRIPHON-STUDIE

Die häufigsten Nebenwirkungen in der GRIPHON-Studie, die bei der Verabreichung von Selexipag häufiger als bei Plazebo auftraten, stimmten mit denen anderer Prostazyklin-Therapien überein: Kopfschmerzen, Diarrhoe, Übelkeit, Kieferschmerzen, Erbrechen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, Nasopharyngitis und Hautrötungen.

Der Anteil der Patienten, die aufgrund von Nebenwirkungen die Behandlung abbrachen, lag bei 14 Prozent für Selexipag sowie bei 7 Prozent für Plazebo.

ÜBER GRIPHON

GRIPHON, (Prostacyclin (PGI2) Receptor agonist In Pulmonary arterial HypertensiON - Prostazyklin (PGI2)-Rezeptor-Agonist gegen pulmonale arterielle Hypertonie) war eine randomisierte, multizentrische, doppelt verblindete, plazebo-kontrollierte Studie, mit der die langfristige Wirksamkeit und Sicherheit von oral verabreichtem Selexipag an Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie untersucht wurde.

Die GRIPHON-Studie wurde in 181 Zentren in 39 Ländern in Nord- und Lateinamerika, Europa, im Raum Asien-Pazifik und in Afrika durchgeführt. Sie war die grösste jemals verwirklichte PAH-Langzeitstudie, die auf klinische Ereignisse ausgerichtet wurde.

Die Patientenrekrutierung für GRIPHON wurde im Mai 2013 mit 1.156 Patienten abgeschlossen. Es handelt sich um die bisher grösste randomisierte Kontrollstudie bei PAH-Patienten. Die Patienten erhielten zweimal täglich entweder Selexipag oder Plazebo - nach Bedarf zusätzlich zu einer Hintergrundtherapie mit einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERA) und/oder einem Phosphodiesterase-5-Inhibitor (PDE-5-Inhibitor), wenn sie vor Aufnahme der Studie wenigstens 3 Monate lang mit einer gleichbleibenden Dosis behandelt worden waren. Zu Studienbeginn erhielten 80% der Patienten eine oral verabreichte spezifische PAH-Therapie: entweder ERA oder PDE-5-Inhibitor oder eine Kombination von beiden.

Mit dieser zulassungsrelevanten, auf klinische Ereignisse ausgerichteten Studie sollte aufgezeigt werden, dass Selexipag den Zeitraum bis zum ersten Auftreten eines Morbiditäts-/Mortalitätsereignisses im Vergleich zu Plazebo verlängert. Zudem sollte die Sicherheit bei PAH-Patienten evaluiert werden. Alle Morbiditäts- und Mortalitätsereignisse wurden von einer gegenüber der Behandlung verblindeten Kommission, dem Critical Event Committee, begutachtet. 

ÜBER SELEXIPAG

Selexipag, ursprünglich von Nippon Shinyaku entdeckt und synthetisiert, ist ein wirksamer, selektiver Prostazyklin-IP-Rezeptor-Agonist in Tablettenform.

Selexipag bindet selektiv an den Prostazyklin-Rezeptor (auch IP-Rezeptor genannt). Der IP-Rezeptor ist einer von 5 verschiedenen Prostanoid-Rezeptoren. Prostazyklin aktiviert den IP-Rezeptor und bewirkt dadurch eine Erweiterung der Gefässe und verhindert die Proliferation glatter Muskelzellen in den Gefässen. Anders als Prostazyklin-Analoga bindet Selexipag gegenüber den anderen Prostanoid-Rezeptoren selektiv an den IP-Rezeptor. In präklinischen Modellen zeigte sich eine positive Wirkung der selektiven Bindung an den IP-Rezeptor auf die Wirksamkeit sowie auf die Verminderung von Nebenwirkungen, die durch die Aktivierung anderer Prostanoid-Rezeptoren wie EP1 und EP3 hervorgerufen werden. [2,4,5]

Selexipag war zuvor in einer 43 Patienten umfassenden plazebo-kontrollierten doppelblinden Phase-II-Studie untersucht worden, in der die Patienten im Verhältnis 3:1 zusätzlich zu einem PDE-5-Inhibitor und/oder Endothelin-Rezeptor-Antagonisten entweder Selexipag oder Plazebo erhalten hatten. [6]

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Anmerkungen für Herausgeber:

PULMONALE ARTERIELLE HYPERTONIE (PAH)

Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) ist eine chronische, lebensbedrohliche Erkrankung, die durch abnorm hohen Blutdruck in den Arterien zwischen Herz und Lunge der betroffenen Patienten gekennzeichnet ist. Die Symptome von PAH sind unspezifisch und reichen von leichter Atemlosigkeit und Müdigkeit beim Verrichten normaler täglicher Aktivitäten bis hin zu Rechtsherzversagen und schwerwiegender Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit und schliesslich einer verkürzten Lebensdauer.

PAH ist eine Untergruppe der pulmonalen Hypertonie (PH). Hierzu zählen die idiopathische PAH, die erblich bedingte PAH und PAH infolge Bindegewebserkrankungen, HIV-Infektion und angeborener Herzkrankheit.

In den letzten zehn Jahren wurden bedeutende Fortschritte im Verständnis der Pathophysiologie der PAH gemacht, die mit der Entwicklung von Behandlungsrichtlinien und neuen Therapien einhergingen. Zu den Arzneimitteln, die auf die drei in die Pathogenese involvierten Signalwege (Pathways) ausgerichtete sind, zählen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERAs), Prostazykline und Phosphodiesterase-5-Inhibitoren. Dank verfügbarer PAH-Therapeutika hat sich die Prognose für PAH-Patienten von einer symptomatischen Verbesserung der Belastungstoleranz vor zehn Jahren hin zu einer verzögerten Krankheitsprogression heute verändert. Ein verbessertes Verständnis der Krankheit und evidenzbasierte Richtlinien, die anhand der Erkenntnisse aus randomisierten klinischen Studien entwickelt wurden, legen eine frühzeitige therapeutische Intervention, eine zielgerichtete Behandlung und eine Kombinationstherapie nahe.

Trotz dieser Fortschritte auf dem Gebiet der PAH sind die Überlebensraten viel zu niedrig, und die Krankheit ist nach wie vor nicht heilbar.

ÜBER PROSTAZYKLIN

Prostazyklin ist ein Prostanoid, das als Signalmolekül im menschlichen Körper fungiert. Wie andere gefässaktive Substanzen wird es von Endothelzellen produziert. Prostazyklin wirkt gefässverengend, anti-proliferativ, entzündungshemmend und unterbindet die Blutplättchen-Aggregation. Bei manchen Erkrankungen ist die Produktion von Prostazyklin durch das Endothel beeinträchtigt. Dadurch dominieren die schädlichen Effekte von zu hohen Mengen an ausgeschüttetem Endothelin.

ÜBER DIE ALLIANZ VON ACTELION MIT NIPPON SHINYAKU

Im April 2008 unterzeichneten Actelion und Nippon Shinyaku eine weltweite Lizenzvereinbarung zur exklusiven Zusammenarbeit in Bezug auf Selexipag, einem ersten oral verfügbaren, selektiven IP-Rezeptor-Agonisten für Patienten, die unter pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) leiden. Dieser Wirkstoff war ursprünglich von Nippon Shinyaku entdeckt und synthetisiert worden. Actelion ist für die globale Entwicklung und Kommerzialisierung von Selexipag ausserhalb Japans verantwortlich, während beide Unternehmen die Substanz in Japan gemeinsam weiterentwickeln und vermarkten werden. Nippon Shinyaku wird auf der Grundlage des Fortschreitens der Entwicklung und bei Erreichen definierter Umsatzziele Meilenstein- und Lizenzzahlungen für Selexipag erhalten.

Literaturhinweise

  1. Kuwano et al. NS-304, an orally available and long-acting prostacyclin receptor agonist prodrug. J Pharmacol Exp Ther 2007;322:1181-1188.
  2. Kuwano et al. A long-acting and highly selective prostacyclin receptor agonist prodrug, NS-304, ameliorates rat pulmonary hypertension with unique relaxant responses of its active form MRE-269 on rat pulmonary artery. J Pharmacol Exp Ther 2008;326:691-699.
  3. Mubarak KK. A review of prostaglandin analogs in the management of patients with pulmonary arterial hypertension. Respir Med 2010;104:9-21.
  4. Morrison et al. Selexipag: a selective prostacyclin receptor agonist that does not affect rat gastric function. J Pharmacol Exp Ther 2010;335:249-255.
  5. Morrison et al. Differential effects of selexipag and prostacyclin analogs in rat pulmonary artery. J Pharmacol Exp Ther 2012;343:547-555. 
  6. Simonneau G, Lang I, Torbicki A, Hoeper MM, Delcroix M, Karlocai K, Galie N. Selexipag, an oral, selective IP receptor agonist for the treatment of pulmonary arterial hypertension Eur Respir J 2012; 40: 874-880

 

Dr. McLaughlin ist als Beraterin für Actelion tätig.

 

NIPPON SHINYAKU

Weitere Informationen zu Nippon Shinyaku finden Sie über:

http://www.nippon-shinyaku.co.jp/english/index.html

 

ACTELION LTD

Actelion Ltd. ist ein führendes biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Medikamente für Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf konzentriert.

Actelion ist wegweisend auf dem Gebiet der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH). Unser PAH-Portfolio deckt das Krankheitsspektrum der WHO-Funktionsklassen II  bis IV ab und umfasst Medikamente zur oralen, inhalierbaren und intravenösen Therapie. Actelion verfügt zudem über behördlich zugelassene, jedoch nicht in allen Ländern erhältliche Therapien für eine Reihe von Krankheiten, die durch Spezialisten behandelt werden. Hierzu zählen Typ-1-Gaucher-Krankheit, Niemann-Pick-Krankheit Typ C, digitale Ulzerationen bei Patienten mit systemischer Sklerose sowie Mycosis fungoides vom Typ kutanes T-Zell-Lymphom.

Das Unternehmen wurde Ende 1997 gegründet und beschäftigt inzwischen über 2.400 engagierte Fachkräfte. Actelion ist in allen wichtigen Märkten der Welt präsent, darunter Europa, die USA, Japan, China, Russland und Mexiko. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Allschwil / Basel, Schweiz.

Actelion Aktien werden an der SIX Swiss Exchange als Titel des Blue-Chip-Index SMI (Swiss Market Index SMI®) gehandelt (Symbol: ATLN). Alle Markennamen sind rechtlich geschützt.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Andrew Weiss
Senior Vice President, Head of Investor Relations & Corporate Communications
Actelion Pharmaceuticals Ltd, Gewerbestrasse 16, CH-4123 Allschwil
+41 61 565 62 62
http://www.actelion.com

 

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Source: Actelion Pharmaceuticals Ltd via Globenewswire

HUG#1793167

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Gewerbestrasse 16 Allschwil Schweiz

ISIN: CH0010532478;


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