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    DOW JONES  6631  1 Kommentar Zinswende kommt im September! Unsicherheit belastet nur - Seite 2

    Mit einem solchen Schritt würde die Fed Sicherheit in den Markt zurückbringen – und eher für steigende Kurse sorgen können. Auch ein Umstand, der in einem Land mit „Aktienkultur“ beruhigend wirken sollte. Nicht zu vergessen der Wohlstandseffekt: Steigt das „Buchvermögen“ der Anleger an, wird konsumiert. Die US-Konjunktur, die auf die US-Konsumenten angewiesen ist, könnte daher von der Sicherheit in der Frage der US-Zinspolitik eher profitieren.

    Allerdings erwarte ich keinen schnellen Zinsanstieg in den kommenden Monaten. Die US-Konsumenten sind hoch verschuldet, Studentenkredite auf historisch hohem Niveau. Auch die US-Fracking-Industrie würde bei deutlich steigenden Zinsen in die Knie gezwungen.

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    Mein favorisiertes Szenario:

    Die Fed erhöht am 17. September die US-Leitzinsen um 0,25% - mit der Aussicht auf eine sodann abwartende Haltung. Im Vorfeld wird der Aktienmarkt hin und her pendeln – auch nochmals nachgebende Kurse bei entsprechenden Äußerungen von FOMC-Mitgliedern hinsichtlich einer US-Zinserhöhung sind einzuplanen. Sofern dann die Zinsen angehoben werden, darf der Markt dann zum Ende September wieder ansteigen. Bei einem deutlichen Einbruch der Aktienmärkte in den kommenden Tagen - u.U. ausgelöst durch weitere Kursrückgänge in China - unter die jüngsten Tiefs könnte mein favorisiertes Szenario allerdings hinfällig werden.

    Ein kurzer Blick auf die langfristige Perspektive:

    DOW JONES - Monatskerzen

    Der August mit einer schwarzen Kerze negativ – die Lunte hingegen stützt noch den Markt. Auch wurde eine relevante Unterstützungszone bei ca. 15.542 Punkten bestätigt. Diese Unterstützungszone könnte im September nochmals getestet werden – hier wäre vorerst auf Kaufsignale zu achten. Kritisch hingegen wären neue Tiefs unter 15.300 Punkten – die 15.000 als auch ein Test der 14.800 bis 14.400 Punkten müsste dann eingeplant werden. Widerstände sind bei ca. 16.500/600 Punkten sowie bei ca. 17.000 Punkten. anzunehmen.

    Viel Erfolg - Ihr Stefan Salomon

    Chartanalyst wallstreet-online.de

    Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten.Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er im Besitz von Finanzinstrumenten sein kann, auf die sich einzelne Analysen beziehen. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: guidants.com.

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    Stefan Salomon
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    Stefan Salomon ist seit Mitte der 1990er-Jahre Technischer Analyst. Er gilt als der Spezialist in Deutschland für Candlesticks in Verbindung mit der Trend- und Formationsanalyse. Mit rund 20 Jahren Erfahrung ist Stefan Salomon gefragter Medienpartner und Vortragsredner (u.a. auch n-tv, DAF, diverse Zeitungen und Magazine). Sein Motto lautet: "Börse ist einfach"! In Seminaren und Webinaren sowie als Coach vermittelt "Mr. Candlestick" sein Wissen an Börsen-Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis gern weiter. Dazu hat er auch Das Große Lehrbuch der Chartanalyse* geschrieben. *Werbelink
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    Verfasst von Stefan Salomon
    DOW JONES Zinswende kommt im September! Unsicherheit belastet nur - Seite 2 Die US-Arbeitsmarktdaten fielen am Freitag enttäuschend aus. Die Mehrheit der Marktteilnehmer hatte mit einem Plus in der Schaffung neuer Stellen außerhalb der Landwirtschaft von ca. 215.000 bis 217.000 gerechnet. Doch im August wurden nur 173.000 …

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    Kommentare

    schrieb am 07.09.15 07:14:40
    Nichts Genaues weiß man. Wenn, dann... Wenn nicht, dann vielleicht oder vielleicht doch nicht. Was soll all dieses Geschreibsel?
    Doch alles für den Papierkorb.
    Niemand weiß es.

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