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EZB-Geldpolitik - Negativzinsen Strafgebühren - Jetzt geht’s ans Tagesgeld!

04.11.2016, 09:18  |  7418   |   |   

Ein Tabu, das schon lange keins mehr ist: Die Rede ist von Strafzinsen, die die Geldinstitute liebend gern an ihre Kunden weitergeben wollen. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspoltiik der Europäischen Zentralbank (EZB) und der damit einhergehenden Negativzinsen, die Banken für das Parken ihrer Gelder bei der EU-Notenbank berappen müssen, ist der Kreativität der Geldhäuser keine Grenzen gesetzt.

Den Begriff Strafzinsen nehmen die Banken dabei eher ungern in den Mund. Doch mit der Umstrukturierung von Kontenmodellen, der Einführung von sogenannten Servicegebühren oder das Drehen an der Gebührenschraube für bislang günstige oder kostenfreie Dienstleistungen wird versucht, die Zinsbelastung durch den negativen Einlagenzins der EZB (derzeit bei minus 0,4 Prozent) auf die Bankkunden umzulegen.

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Kommentare

Ein großes Verbrechen an der Menschheit und die Doofmichels glauben diese gequirlte Scheisse auch noch. Es wird hier vom Sparen erzählt, lol und wie böse es sei ein Girokonto zu besitzen auf dem positives Guthaben vorhanden ist, LOL. Ein Wansinn.

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