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Diese Strategie schlägt den S&P500 Diese Strategie schlägt den S&P500

Gastautor: Davies Guttmann
09.11.2016, 09:03  |  2293   |   |   

Wenn Sie mehr als einmal pro Woche einen Nachrichten- und Wirtschaftssender einschalten, dann haben Sie sicherlich auch schon Experten gehört, die verkünden, dass sich Anleger aus einer Branche zurückziehen bzw. in diese investieren. Sie sagen vielleicht so etwas wie: „die Anleger steigen aus Finanzaktien aus und in Goldminenaktien ein.“ Das hört sich so an, als wüssten sie, was andere Anleger denken. Aber das ist nicht der Fall. Manchmal basieren diese Kommentare auf Money-Flow-Indikatoren, und manchmal gründen sie sich auf theoretischen Branchenrotationsmodellen wie dem unten abgebildeten:

Die Börse führt die Wirtschaft an


Dieses Modell wurde von John Murphy, CMT populär gemacht und versucht, die Hoch- und Tiefpunkte der Konjunktur mit den Kursschwankungen an der Börse zu verbinden. Bei diesem Modell wird angenommen, dass die Börse die Wirtschaft führt. Wenn man am tiefsten Punkt der Rezession angelangt ist, d.h. wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit hoher Arbeitslosigkeit am schlechtesten sind, dann ist zu erwarten, dass sich auch die Börse auf einem Tiefpunkt befindet und gerade wieder an Fahrt aufnimmt. Gemäß dieser Theorie wird sich die Wirtschaftslage irgendwann ein Beispiel an der Börse nehmen und sich verbessern. Gleichzeitig sollte auch die Börse auf einem Höchststand sein, wenn Hochkonjunktur mit niedriger Arbeitslosigkeit herrscht. Durch dieses Modell lässt sich der populäre englische Spruch „bull markets climb a wall of worry“ gut erklären. Er bedeutet, liquiditätsgetriebene Märkte tendieren generell dazu, schlechte Wirtschaftsmeldungen zu ignorieren. Auch ist das eine Erklärung warum „good news is bad news“, also gute Nachrichten schlechte Nachrichten sind, nachdem es hauptsächlich gute Nachrichten in Bezug auf die Wirtschaft gibt, wenn sich die Börse im frühen Stadium des Bärenmarktes befindet.
 

In der Wirtschaft wechseln sich die Performance der einzelnen Branchen ab

Bei der Abbildung oben stehen jene Branchen ganz oben, bei denen Anleger eine sehr gute Entwicklung aufgrund der Konjunktur erwarten können. Wenn die Börse einen neuen Tiefstand erreicht, dann schauen intelligente Anleger in die Zukunft und kaufen. Wir nehmen an, dass Technologie-Aktien auf einen Tiefpunkt sinken und dann wieder steigen werden. Wenn deutlich wird, dass sich die Wirtschaft erholt, dann sollten Anleger in Industrieaktien investieren, da anzunehmen ist, dass sich jene Unternehmen bei einem Aufschwung der Wirtschaft gut entwickeln werden. Wenn nun diese Industrieaktien überbewertet werden, ist in Energieaktien und Unternehmen aus der Basiskonsumgüterbranche wie z. B. Unternehmen aus dem Bereich Fertiggerichte zu investieren. Wenn die Börse dann den Höchststand erreicht hat, sollte sich der intelligente Anleger über den bald einsetzenden Bärenmarkt Gedanken machen und in defensive Aktien z. B. aus den Bereichen Finanzen und Versorgung mit hohen Dividenden investieren.

Das ist natürlich ein attraktives Modell. Man muss aber beachten, dass jede Konjunktur anders verläuft. Laut dem National Bureau of Economic Research gibt es Wirtschaftsaufschwünge, die gar nur 10 Monate oder sogar 120 Monaten anhalten. Rezessionen variierten zwischen 8 Monaten und 65 Monaten. Da die Wirtschaft jedoch sehr variantenreich ist, ist es relativ unwahrscheinlich, dass die Börse einer präzisen Rotation wie der in der obigen Abbildung folgt.

In der Wirtschaft schwankt die Performance der einzelnen Branchen und sie wechseln sich ab. Diese Rotation kann man aber nicht vorhersagen. Anlageverwalter, die die Branchenrotation bei Fonds Anlagestrategie anwenden, verwenden daher Anlagestrategien, die sich den vorherrschenden Marktbedingungen anpassen. Man kann mit einer relativ einfachen Strategie basierend auf der relativen Stärke herausfinden, wie große Anleger über bestimmte Branchen denken. Für einzelne Anleger könnten diese Modelle etwas schwierig zu handhaben und über längere Zeit zu verwenden sein, da relativ gute mathematische Kenntnisse benötigt werden. Sehen wir uns jedoch kurz ein komplexeres Modell, das wir dann später vereinfachen werden, an. Das vereinfachte Modell können Sie dann mit einem sehr geringen monatlichen Zeitaufwand beobachten.

 

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