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Die Fed muß jetzt die Welt retten ..wird es aber wegen Trump vermutlich nicht tun..

Gastautor: Markus Fugmann
21.11.2016, 14:31  |  1248   |   |   

Von Markus Fugmann

„Muß nur noch kurz die Welt retten“ – das sang einst Tim Bendzko. Und seit dem Sieg von Donald Trump bei der US-Wahl dürfte diese Rolle des Welt-Retters nun der amerikanischen Notenbank Fed zufallen! Denn der massive Anstieg des Dollar ist ein schweres Problem für eben diese Welt, die das Pech hat, dass sie in Dollar verschuldet ist. Und sie ist auch ein Problem für die Banken dieser Welt, denn die Nachfrage nach Dollars ist gerade aufgrund der Dollar-Stärke hoch: die Dollar-Schuldner geraten in Schieflage und müssen versuchen, die immer drückendere Dollar-Verschuldung zu reduzieren. Und dadurch ensteht gerade bei Banken Nachfrage nach US-Dollars.

Und wo die Nachfrage stark ist, steigen die Preise. So steigen die Kosten für Banken, Euros, Yen, Pfund oder welche Währung auch immer in Dollar zu tauschen in den letzten Wochen rapide an – sie sind derzeit so hoch wie seit 2012 nicht mehr, als die Sorge über die Euro-Krise die Nachfrage nach Dollars explodieren ließ. Nun ist es die Dollar-Stärke nach dem Sieg Trumps sowie die an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit, dass die Fed im Dezember die Zinsen anhebt, die einen regelrechten Run auf den Greenback ausgelöst hat.

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