Stiftung fordert Neuausrichtung der globalen Zusammenarbeit, um Gefahren für die Menschheit entgegenzuwirken

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
24.11.2016, 00:01  |  757   |   |   

STOCKHOLM, November 23, 2016 /PRNewswire/ --


Fünf Millionen US-Dollar für mutige Ideen zur Neuausrichtung der Weltordnung für das 21. Jahrhundert werden zur Verfügung gestellt

Im Rahmen eines Wettbewerbs, für den ein Preisgeld in Höhe von fünf Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt wird, sollen neue Modelle der globalen Zusammenarbeit gefunden werden, welche den größten Bedrohungen der Menschheit, wie z. B. Klimawandel, Massenvernichtungswaffen und extreme Armut, entgegenwirken können.

Der Global Challenges Prize 2017: A New Shape wurde heute von der in Stockholm ansässigen, 2012 gegründeten Stiftung Global Challenges Foundation ausgeschrieben. Das Ziel besteht darin, globale Risiken besser zu verstehen und effektivere Gegenmaßnahmen für diese zu finden.

Der Wettbewerb basiert auf der Prämisse, dass das aktuelle System der Weltordnungspolitik, das sich seit dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet hat, nicht mehr dazu in der Lage ist, den Gefahren des 21. Jahrhunderts, die Landesgrenzen überschreiten und Bevölkerungen überall auf der Welt betreffen können, Herr zu werden. "Die heutigen Bedrohungen sind derart gefährlich und von globaler Reichweite, dass das internationale System nicht mehr in der Lage ist, sie zu bewältigen", so Laszlo Szombatfalvy, Gründer der Global Challenges Foundation, Investor, Autor und Philanthrop, der seine Karriere in Schweden mit der erfolgreichen Analyse finanzieller Risiken aufgebaut hat. "Wir versuchen, die Probleme von heute mit den Mitteln von gestern zu lösen. Wir sind davon überzeugt, dass eine Neuausrichtung der globalen Zusammenarbeit erforderlich ist, um die größten Probleme unserer globalisierten Welt zu lösen."

Im Rahmen des New Shape Prize sind Teilnehmer dazu aufgefordert, Rahmenbedingungen für die internationale Entscheidungsfindung zu schaffen, die dazu in der Lage sind, den globalen Herausforderungen entgegenzuwirken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Klimawandel, schweren Umweltschäden, gewalttätigen Konflikte (einschließlich Nuklear- und andere Massenvernichtungswaffen) und extremer Armut. Die Teilnehmer werden außerdem dazu aufgefordert, die Folgen der wachsenden Weltbevölkerung zu berücksichtigen, die laut den Vereinten Nationen bis 2100 auf elf Milliarden ansteigen wird. Der Preis steht Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen überall auf der Welt offen.

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