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Rentenplanung COVERION: Wie groß ist meine Rentenlücke?

Gastautor: Markus Jordan
05.12.2016, 13:33  |  1161   |   |   

Siebzig ist das neue Fünfzig. Ruheständler von heute genießen ihr Leben, gehen auf Reisen und entdecken neue Hobbys. Doch dies muss man sich leisten können! Der Altersvorsorgespezialist COVERION aus München nimmt sich dieser Problematik an.

COVERION ist ein Projekt der Allianz X – dem Company Builder der Allianz Group. Über Allianz X testet der Konzern seit kurzem verschiedene Online-Geschäftsmodelle unter anderem in den Bereichen Versicherungen und Vermögensanlage. Kunden können auf der Website des Anbieters die Rentenlücke berechnen und bekommen aufgezeigt, wie sie diese schliessen können.

Große Belastung für jetzige Arbeitnehmer

Wie neueste Zahlen des Bundesarbeitsministeriums zeigen, wird das Rentenniveau in Deutschland sinken. Derzeit liegt es bei 47,8 Prozent und könnte schon 2035 43 Prozent erreichen. Zehn Jahre später soll es gar auf 41,6 Prozent rutschen. Das Rentenniveau beschreibt den Unterschied zwischen dem Einkommen heutiger Arbeitnehmer und dem, was sie am Ende als Rente bekommen. Diese Rentenlücke wächst seit Jahren. Doch gerade auf die jetzigen Arbeitnehmer kommt eine besondere Belastung zu: Immer weniger junge Menschen zahlen in die Rentenkasse ein. Zugleich werfen klassische Vorsorgeprodukte wie Lebensversicherungen kaum noch etwas ab oder werden gar zu einem Minus-Geschäft. „Leider vertrauen rund 80 Prozent der unter 27-jährigen noch immer voll auf die gesetzliche Rente. Wer aber heute nicht zusätzlich privat vorsorgt, wird im Alter über zu wenig Geld verfügen.„, sagt Nicolas Plögert, Gründer von COVERION. Wie sollten Arbeitnehmer also der drohenden Rentenlücke begegnen?

COVERION – Rentenlücke betrifft nicht nur Geringverdiener

Basis jedes Handelns sollte die unabhängige Information sein. Aus diesem Grund hat das Team der Vorsorge-Experten von COVERION einen Rentenlückenrechner entwickelt. Einfach Geschlecht, Alter und monatliches Bruttoeinkommen eingeben und man erfährt nach wenigen Klicks, wie groß die Versorgungslücke wirklich ist. Dabei berücksichtigt der Rechner sowohl Lohnsteigerungen als auch den Wegfall der Altersvorsorge im Rentenfall und bildet so den tatsächlichen Bedarf im Alter realistisch ab.

Jetzt Rentenlücke berechnen

Insbesondere für Niedrigverdiener nimmt die immer größer klaffende Rentenlücke bedrohliche Züge an, warnt beispielsweise die Bundesregierung in ihrem „Alterssicherungsbericht 2016“. Doch auch Normalverdiener sollten sich Gedanken um ihre Altersvorsorge machen. Wie der Bericht zeigt, liegt die Durchschnittsrente bei Männern bereits heute nur knapp über 1.000 Euro. Frauen erhalten im Schnitt sogar nur 553 Euro. Gerade angesichts steigender Mieten und anderer Lebenshaltungskosten ist schon heute klar, dass die Rentenlücke viele Menschen betreffen wird. Arbeitnehmer sollten daher besser heute als morgen gegensteuern.

Vorsorgen: Nicht zu viel und nicht zu wenig

Wie das am besten geht, zeigt das Ergebnis des Rentenlückenrechners. „Erst wenn der tatsächliche Bedarf im Alter bekannt ist, können passende Maßnahmen gefunden werden. Wir haben es uns daher zum Ziel gesetzt, die Rentenlücke zu schließen – individuell und kostengünstig.“, erläutert Plögert das Angebot. Nachdem die Rentenlücke bekannt ist, erarbeitet der Anbieter einen individuellen Vorsorgeplan, der zum jetzigen Einkommen passt. Das Angebot soll laut Unternehmensangaben in den kommenden Monaten weiter ausgebaut werden.

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