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Anlegerverlag: K+S: Das wird langsam eng
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Anlegerverlag K+S: Das wird langsam eng

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
08.02.2017, 12:03  |  541   |   |   

Die Analysten sind bei K+S (ISIN DE000KSAG888) immer noch höchst uneins. Von „verkaufen“ bis „unbedingt kaufen“, von Kurszielen weit unter und weit über dem aktuellen Kursniveau kann man sich selbst aussuchen, was einem in den Kram passt. Womit solche Einstufungen logischerweise keine taugliche Orientierung sind. Aber woran soll man sich sonst orientieren? An den Unternehmensmeldungen, als den Quartalszahlen, an den Perspektiven, die K+S gibt. Klar. Nur – da tut sich im Moment eben gerade nichts. Und dass K+S nicht einfach zu „greifen“ ist, davon zeugen diese so weit auseinander laufenden Meinungen der Experten. Aber gerade jetzt wäre eine Orientierung von Vorteil, denn die Aktie ringt um wichtige Unterstützungsmarken.

Die Frage stellt sich: Haben wir hier nur einen Rücksetzer, einen Pullback an den Ausbruchslevel, der gerade einen Tick zu weit läuft, ohne zum Problem zu werden … oder rückt ein Trendbruch näher? Das dürfte sich jetzt sehr bald entscheiden. Und ohne neue Impulse von außen wird es zu einem Ringen bullisher und bearisher Trader, dessen Ausgang dann einige auf den Zug aufspringen lassen wird – egal, in welche Richtung der dann fahren würde. Sehen wir uns das mal an:

 

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Es gelang Anfang der Woche nicht, die wichtige Unterstützung 22,90/23,00 Euro, deren Überwinden im Januar einen erneuten, kräftigen Aufwärtsimpuls nach sich gezogen hatte, zu halten. Bei 22 Euro wartet jetzt die mittelfristige Aufwärtstrendlinie als entscheidender Support. Denn würde diese Linie auch noch fallen, wäre Spielraum bis hinunter in die Zone 20,30/20,50 Euro bzw. an die bei 20 Euro verlaufende 200-Tage-Linie. Das sollte man mit Long-Positionen nicht mitmachen, ein Stoppkurs um 19,80/19,90 Euro erschiene daher opportun für diejenigen, die hier aktuell auf der bullishen Seite dabei wären.

Die Bullen hingegen würden diesen Ringkampf gewinnen, wenn K+S die Zone 22,90/23,00 Euro und die bei 23,52 verlaufende 20-Tage-Linie zurückerobern würde. Dann hieße es: Dranbleiben, je nach Risikobereitschaft etwas zukaufen und Stoppkurs rauf auf 22,70 Euro!

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