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Anlegerverlag: RWE: Trendwende greifbar – jetzt wird es hier interessant!
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Anlegerverlag RWE: Trendwende greifbar – jetzt wird es hier interessant!

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
09.02.2017, 10:37  |  837   |   |   

Der DAX liegt gegenüber dem Vorwochenschluss aktuell im Minus. Aber RWE – wow! Da geht auf einmal was. Grund: Die Nerven werden dünner, die sicheren Häfen werden verstärkt angelaufen. Edelmetalle, Anleihen … und die defensiven Aktien wie der Energieversorger RWE. Der dadurch jetzt unmittelbar vor der Vollendung einer Trendwendeformation steht.

Neue Bilanzdaten stehen bei RWE erst Mitte März in Form des Jahresabschlusses 2016 an. Sofern vorher keine vorläufigen Zahlen auf den Tisch kommen, würden solche Daten also das Kursgeschehen erst einmal nicht beeinflussen. Die Charttechnik ist momentan also das Maß aller Dinge. Sie – und die zunehmende Nervosität der Anleger. RWE (ISIN DE0007037129) tut das indes gut. Sehen wir uns den Chart an:

 

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Was wir hier sehen, ist eine sogenannte „Tasse-Henkel“-Formation, auch „Kaffeetasse“ genannt. Ein großer, runder Boden, gefolgt von einem kleineren, deutlich höheren, der den „Henkel“ bildet. Triggerpunkt für die Vollendung der Formation ist das Zwischenhoch zwischen Tassenkörper und Henkel, hier bei 13,04 Euro gelegen. Der Kurs hat sich durch den Anstieg seit Dienstag bereits in Schlagdistanz zu diesem Punkt gebracht – aber:

Die wichtige 200-Tage-Linie sollte er auch noch nehmen, bevor die Wende wirklich „trittfest“ wirkt. Die verläuft aktuell bei 13,34 Euro. Gelingt das, wäre erst einmal Abwärtspotenzial bis an die bei 14,50 Euro notierende, mittelfristige Abwärtstrendlinie. Und darüber hinaus? Das lässt sich noch nicht absehen, denn das wird davon abhängen, wie a) die Zahlen von RWE ausfallen und b) wie dünn die Nerven der Anleger in Bezug auf den Gesamtmarkt noch werden. Aber wenn man über der 200-Tage-Linie erst einmal „an Bord“ wäre, könnte man das mit einem anfänglichen Stopp um 13 Euro durchaus gelassen abwarten.

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