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Contrarian? Nicht immer zahlt sich Dagegenhalten aus

02.03.2017, 12:23  |  353   |   |   

Las mit großem Interesse in der Börsenzeitung über „Die hohe Kunst des Anti-Mainstream“ und Contrarian-Investments nach langen Marktzyklen. Diese Strategie der so genannten Contrary Opinion machte an den Futures-Märkten in den USA schon vor vielen Jahrzehnten von sich Reden. Danach soll es sich auszahlen, wenn man seine Meinung gegen die Masse der Akteure, vor allem in Extremphasen eines Marktes, ausrichtet. Mit anderen Worten: Ist die Mehrheit der Börsianer vornehmlich nach einem langen Aufwärtstrend optimistisch, solle man besser verkaufen, weil die Herde schon gekauft hat. Analog dazu ist es sinnvoll, entsprechend dieses Ansatzes zu kaufen, wenn das Gros der Börsianer extrem pessimistisch und der Markt praktisch am Boden liegt…

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GoldbergEin Beitrag von Joachim Goldberg.

Er beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein. Seitdem setzt er sich intensiv mit der ”Behavioral Finance” genannten verhaltensorientierten Finanzmarktanalyse auseinander.

Joachim Goldberg schreibt regelmäßig auf seinem Blog www.joachim-goldberg.com.

Bildquelle: Joachim Goldberg / dieboersenblogger.de

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