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Anlegerverlag: E.ON: Mittwoch wird es spannend! Kriegt die Aktie die Kurve?
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Anlegerverlag E.ON: Mittwoch wird es spannend! Kriegt die Aktie die Kurve?

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
13.03.2017, 10:40  |  2567   |   |   

Dass der Energieversorger E.ON für 2016 rote Zahlen ausweisen muss, weiß man bereits. In dieser Hinsicht werden die Quartalszahlen, die am Mittwochmorgen erwartet werden, keine Überraschungen bieten. Wichtiger wird sein, wie das Unternehmen die Perspektive für das laufende Jahr darstellt und wie man für 2016 mit dem Thema Dividende umgehen wird. Dass die Aktie im Vorfeld kräftig unter Druck kam und dabei aus dem Hauptfeld des Gesamtmarkts ausscherte, mag die Abwärtsrisiken für die Aktie (ISIN DE000ENAG999) auch im Fall von „bad news“ dämpfen, könnte man meinen. Aber:

Die Frage ist, ob der Druck, der schlagartig aus einer bullishen charttechnischen Konstellation heraus auf die Aktie einwirkte, wirklich ein Vorgriff auf mögliche unangenehme Überraschungen bei den Bilanzdaten des Mittwochs war. Denn es wirkt vielmehr, als hätten große Adressen alles, was nach „sicherer Hafen“ aussieht, unter Druck gesetzt, um der Anlegerschaft im Vorfeld dieser mit kursbewegenden Terminen gespickten Woche den Eindruck zu suggerieren, alles sei in bester Ordnung und Verkäufe somit ein Fehler. Dass auch der Goldpreis als „safe haven“ zeitgleich unter die Räder kam, unterstreicht, dass man einen solchen taktischen Schachzug zumindest nicht ganz ausschließen kann. Was aber bedeuten würde, dass …

 

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… E.ON doch noch weiter unter Druck geraten könnte, wenn die 2017er-Perspektive den Anlegern am Mittwoch nicht „passt“. Wichtig wäre, dass die aktuell angegangene Unterstützungszone 6,83/7,03 Euro nicht auf Schlusskursbasis bricht, denn dann wäre der Weg nach unten erst einmal frei. Dass E.ON zum Ende der Vorwoche auf Höhe der 20-Tage-Linie nach unten abgewiesen wurde, ist da kein gutes Zeichen, aber:

Solange diese Woche noch eine Wundertüte bleibt, die Konsequenzen des Treffens Merkel/Trump (Dienstag), der US-Notenbankentscheidung und der Wahl in Holland (Mittwoch) und des großen Verfalltermins an der Terminbörse (Freitag) noch offen sind, bleibt auch für E.ON alles offen. Eckepunkte im Chart: Über 7,40 Euro wäre die Kuh erst einmal wieder vom Eis, unter 6,80 Euro wird es „bearish“.

 

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