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Anlegerverlag: Commerzbank: Deckel drauf?
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Anlegerverlag Commerzbank: Deckel drauf?

Nachrichtenquelle: Anlegerverlag
15.03.2017, 13:07  |  1243   |   |   

Die Bullen gehen es an: Das bisherige Jahreshoch der Commerzbank-Aktie (ISIN DE000CBK1001) bei 8,50 Euro ist wieder in unmittelbare Reichweite gerückt. Und würde es gelingen, über dieser Hürde zu schließen … was dann? Dann, und das ist nicht so ganz „ohne“, würden die nächsten Widerstandslinien bereits bei 8,65 und 8,94 Euro warten.

Hinzu kommt, dass die Aktie aus markttechnischer Sicht überkauft ist – kein Wunder nach einer in der Spitze 20 Prozent ausmachenden Rallye seit Ende Februar. Und dass sie über diese Zeitspanne gesehen ein klarer Outperformer im DAX wurde, während Branchenkollegin Deutsche Bank dem Index hinterherhinkt, erweckt den Eindruck, dass da nicht wenige einfach aus der „Deutschen“ ausgestiegen und in die „CoBank“ eingestiegen sind. Was aber mit Blick auf die momentan seitens der Unternehmen gesehenen Perspektiven nur hieße, von einem müden Gaul auf den nächsten zu springen. Was bedeutet:

 

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Zwingend ist dieser Rallye eigentlich nicht … und das kann dazu führen, dass sich die Aktie über dem Januar-Hoch von 8,50 Euro dann gleich am nächsten Widerstand bei 8,65 Euro festrennt, vorausgesetzt, die 8,50 Euro würden überboten. Wenn, müsste sich ein für die Banken wieder positiveres Umfeld einstellen oder aber der Gesamtmarkt markant zulegen und die Aktie mitziehen, ansonsten wäre die Chance nach oben momentan eher mäßig. Wir meinen:

Wer Long ist, kann es bleiben und auf den Ausbruch hoffen, solange man sich mit einem Stopp von mindestens 7,90 Euro eng genug absichert, ist daran nichts auszusetzen. Zukäufe über 8,50 Euro wären aber nur eine Überlegung wert, wenn zuvor wenigstens das aktuell überkaufte Niveau der Markttechnik abgebaut worden wäre.

Short? Würde die Aktie jetzt drehen, könnte zwar ein großes Doppeltopp entstehen. Aber das wäre erst im Fall von Schlusskursen klar unter 6,96 Euro vollendet, oberhalb dieser Linie wäre die Aktie noch neutral einzustufen.

 

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