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NZD/USD Trading-Chance Range abgearbeitet

20.03.2017, 10:33  |  1378   |   |   

Kurz vor der Fed-Entscheidung präsentierte sich das Währungspaar NZD/USD mit einer Range und somit einer Trading-Chance. Ein Ausbruch aus der Range sollte ein kurzfristiges Richtungssignal generieren – nach oben mit Ziel 0,70 bis 0,7018 NZD/USD. So konnten auch Stop-buy-Aufträge oberhalb der Range gesetzt werden. Die sehr dynamische Ausbruchsbewegung arbeitete das Kursziel sodann sehr zügig ab. Die jüngsten Dochte an den letzten Tageskerzen als auch die aktuelle Tendenz eines Verkaufs der heutigen Aufwärtsbewegung stimmen jedoch vorsichtig. Nach oben scheint das Aufwärtspotenzial begrenzt. Damit bestünde das Risiko, dass ein Rückfall unter 0,70 und vor allem unter 0,6975 NZD/USD das Währungspaar wieder unter Druck setzt und sich der Ausbruch als Strohfeuer entpuppt. Analyse zum NZD/USD vom 15.03. hier: Bodenbildung? Range als Trading-Chance

Tageskerzen NZD/USD

Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst wallstreet-online.de

Die wichtigsten Zahlen:

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Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Eine Angabe von Kurszielen, potenziellen Kauf- oder Verkaufssignalen dient lediglich der Information und dient der Veranschaulichung entsprechend der Methodik der Chartanalyse. Die in den Beiträgen von Stefan Salomon besprochenen Werte können für den einzelnen Anleger je nach dessen Risikoprofil und finanzieller Lage nicht geeignet sein. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrags in dem in diesem Beitrag besprochenen Wert/Werten investiert ist, direkt oder indirekt durch Finanzinstrumente. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: www.tradesignalonline.com sowie www.guidants.com.

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Kommentare

Momentan ist für mich eine Chartanalyse eine sehr zweifelhafter Indikator. Aktuell sind die politischen Instabilitäten mit der Türkei, Nordkorea und dem zweifelhaften US-Präsidenten die grössten Risiken, die zu beachten sind.

Nordkorea droht einem verrückten US-Präsidenten mit Atomkrieg, kommt das gut?
Andererseits sind die Märkte extrem überkauft, die Zentralbanken pumpen Geld ins System, dass gar nicht vorhanden ist, und die US Indizes haben rekordhohe KGH-Levels. Früher läuteten bei allen Börsianer die Alarmglocken. Die heutige Sorglosigkeit ist erschreckend.

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