DAX+0,38 % EUR/USD+0,15 % Gold+0,22 % Öl (Brent)+0,96 %

Krisenanzeichen Besorgniserreger: Haus-Flipping und steigende Preise

24.03.2017, 10:39  |  5776   |   |   

Die Immobilienzocker sind scheinbar zurück, denn nach zehn Jahren Häuserkrise wird wieder spekuliert. Im Geschäftsmodell Haus-Flipping garantieren steigende Preise hohe Margen. Und die stark anziehenden Wohnungspreise signalisieren eine wachsende Instabilität. 

Flipping ist nicht nur ein lukratives, sondern auch ein schnelles Geschäft. Bei einem Flip macht der Investor im Schnitt 61.000 Dollar Gewinn - während es vor acht Jahren circa 19.000 Dollar waren ("ntv").

2016 summierten sich in den US die Häuserkredite auf knapp 50 Milliarden Dollar. Die Kreditrichtlinien spielen bei den Flippern eine Hauptrolle, denn sie halten die Häuser genauso wie die Kredite für sie nur sehr kurze Zeit laufen. Da Zinsen in den vergangenen Jahren praktisch nicht existent waren, waren Kredite günstig, und die Nachfrage nach Häusern stieg.

In El Paso, Texas, und Florida wurden 2016 die meisten Flips registiert - wobei man in El Paso nicht weit vom Spitzenwert der letzten Jahre entfernt war ("BuilderOnline"). Darüber hinaus waren in den drei Märkten El Paso, Dalls und San Antonio die Flip-Aktivitäten fast auf Vorkrisenniveau und die Preissteigerungen beschleunigten sich signifikant. Ein Unterschied zur Immobilienkrise vor einem Jahrzehnt ist, dass damals nur 35 Prozent der Flipper die Immobilie ohne Kredite bezahlten, während 2016 über 68 Prozent der Flipper die Häuser bar bezahlten ("ChicagoTribune").

Trotzdem scheint der Markt sich zu überhitzen, denn der signifikante Preisanstieg bei Immobilien könnte einen zukünftigen wirtschaftlichen Abschwung verstärken ("Reuters"). Mit dem Instrument Zinsen, so ein Mitarbeiter der Federal Reserve, könnte das Risiko etwas in den Griff bekommen werden. Eric Rosengren, Präsident der Boston Fed merkte an, dass die stark steigenden Immobilienpreise ein Anzeichen für wirtschaftliche Instabilität sein könnten. Neben den Wohnimmobilien haben die Preise bei Gewerbeimmobilien erneut das Niveau von 2008 erreicht ("BusinessInsider"). Dies könnte ein weiterer Faktor sein, wenn es zu einer wirtschaftliche Trendwende kommen sollte.

 

 

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Kommentare

Zitat von borazon:
Zitat von DerDuden: Was ist daran so schwer zu verstehen? Dass ich die ungebildeten Verlierer von WO auf die dummen Fehler hinweise ist doch wohlwollend! Man merkt einfach, dass es nur noch Mindergebildete gibt, die ihre Scheiße in Textform im Internet von sich geben dürfen. Aktuell auch an dem Artikel zu Gebühren fürs Geldabheben bei Sparkassen zu sehen: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1249856-1-10/einnahmequelle-sparkassen-verlangen-gebuehren-fuer-s-geldabheben
Da setzt der Sonderschüler von Wallstreet-Online einen Apostroph bei fürs. Wie dumm muss man eigentlich sein, damit man sich der ungebildeten Masse an Internetschreiberlingen anpasst, die die deutsche Sprache vergewaltigen?
Wallstreet-Online, ein Heim für Legastheniker und Verlierer!



Liebe MODs, bitte nicht löschen!
Das ist ein Beispiel für computergenerierte Propaganda!


OK,
habe mich geirrt,
der kann nix für.
Zitat von DerDuden: Was ist daran so schwer zu verstehen? Dass ich die ungebildeten Verlierer von WO auf die dummen Fehler hinweise ist doch wohlwollend! Man merkt einfach, dass es nur noch Mindergebildete gibt, die ihre Scheiße in Textform im Internet von sich geben dürfen. Aktuell auch an dem Artikel zu Gebühren fürs Geldabheben bei Sparkassen zu sehen: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1249856-1-10/einnahmequelle-sparkassen-verlangen-gebuehren-fuer-s-geldabheben
Da setzt der Sonderschüler von Wallstreet-Online einen Apostroph bei fürs. Wie dumm muss man eigentlich sein, damit man sich der ungebildeten Masse an Internetschreiberlingen anpasst, die die deutsche Sprache vergewaltigen?
Wallstreet-Online, ein Heim für Legastheniker und Verlierer!



Liebe MODs, bitte nicht löschen!
Das ist ein Beispiel für computergenerierte Propaganda!
Was ist daran so schwer zu verstehen? Dass ich die ungebildeten Verlierer von WO auf die dummen Fehler hinweise ist doch wohlwollend! Man merkt einfach, dass es nur noch Mindergebildete gibt, die ihre Scheiße in Textform im Internet von sich geben dürfen. Aktuell auch an dem Artikel zu Gebühren fürs Geldabheben bei Sparkassen zu sehen: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1249856-1-10/einnahmequelle-sparkassen-verlangen-gebuehren-fuer-s-geldabheben
Da setzt der Sonderschüler von Wallstreet-Online einen Apostroph bei fürs. Wie dumm muss man eigentlich sein, damit man sich der ungebildeten Masse an Internetschreiberlingen anpasst, die die deutsche Sprache vergewaltigen?
Wallstreet-Online, ein Heim für Legastheniker und Verlierer!
Welcher ungebildete Verlierer hat diesen Artikel verbrochen?
Das Wort Besorgniserreger gibt es nicht!
Das Kunstwort Haus-Flipping wird im Artikel nicht erklärt!
Der Satz "Die Kreditrichtlinien spielen bei den Flippern eine Hauptrolle, denn sie halten die Häuser genauso wie die Kredite für sie nur sehr kurze Zeit laufen." ist grammatikalisch und inhaltlich schwachsinnig!
Im letzten Absatz heißt es "wenn es zu einer wirtschaftliche Trendwende komme sollte.", hier fehlt ein N!
Feuert diesen miserablen Artikelschreiber, der Wörter verwendet die nicht existieren und der eine Überschrift wählt, die Fragen aufwirft, die im Artikel nicht erklärt werden!
Einfach nur peinlich und dumm!

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel