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Elon Musk lässt erproben Hochgeschwingkeitszug interessant für Lufthansa

27.03.2017, 14:49  |  4561   |   |   

Die Fluggesellschaft Lufthansa könnte zukünftig kurz über dem Boden starten. Es geht um eine neue Technik für Hochgeschwindigkeitszüge, die zukünftig zwischen den deutschen Metropolen zum Einsatz kommen könnte. 

Elon Musk erprobt in der Wüste von Nevada eine innovative Röhrentechnik zur schnellen Beförderung von Waren. Das Projekt nennt sich Hyperloop und wenn es nach der Lufthansa ginge, dann könnten zukünftig auch Menschen mit 1.200 km/h durch die Röhre geschossen werden. Bislang ist die erste Teststrecke noch nicht ganz fertig: Hyperloop One wird 500 Meter lang sein und 3,3 Meter im Durchmesser. Die innenliegende Transportkapsel braucht für die Strecke nur zwei Sekunden ("Chip").

Eine Lufthansa-Sprecherin gab an, dass Hyperloop ein wichtiges Projekt des technischen Fortschritts sein und sie bereits Gespräche geführt haben, siehe hier. Auch Alexander Dobrindt und die Deutsche Bahn sind mit der neuen Technik vertraut. Das Konzept stammt vom Tesla-Gründer Elon Musk und mit unterschiedlichen Unternehmen wird derzeit daran gearbeitet, das zukünftig Waren mit fast Schallgeschwindigkeit durch eine Vakuumröhre geschickt werden können. Daran beteiligt ist u.a. die kalifornische Hyperloop Transportation Technologies (HTT), mit der der Lufthansa Innovation Hub in Berlin kooperiert.

Für Deutschland wurden bislang vier Strecken als attraktiv bewertet: Berlin-München, Berlin-Köln, Düsseldorf-München, Hamburg-München. Auf diesen Strecken könnte die Hyperloop-Technologie Flugzeuge ablösen bzw. ergänzen. Jedoch wird die erste Verbindung zwischen Dubai und Abu Dhabi errichtet werden und für den Transport von Waren sein - bislang gibt es keine Freigabe für den Transport von Passagieren.

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Kommentare

Dachte in Deutschland hätte man dazu auch grosse Entwicklungsarbeit geleistet, oder"

In Deutschland hat man es nicht nur entwickelt sondern auch erfunden. Ein Deutsche hat sich das ausgedacht.

Und dann stellt man das ganze ein, weil ein Reparaturwagen auf dem Fahrweg vergessen wurde und es desshalb zu einem Unfall kamö.

Da hätte man den ganzen ICE Betrieb einstellen müssen nach Eschwege.
Da stand kein Reparaturwagen im Weg sondern die Räder hatten einen Konstruktionsfehler.
Dachte in Deutschland hätte man dazu auch grosse Entwicklungsarbeit geleistet, oderß

Und nun soll es der Musk sein, der das präsentiert? Stimmt das und Deutsche Unternehmen haben da keine Verdienste oder Rechte?

Man , man sollte wirklich solche Versuchsstrecken i Deutschland bauen und sicher in Richtung Berlin, wo man sie denn künftig auch nutzn könnte und eben sehr viele Menschen sich das ansehen würden und so evtl, in andere Staaten verkauft werden könnte.
Den Transrapid hätte man von Hamburg nach Berlin bauen sollen.
Kaum ein Trassenproblem, menschenleere Gegend.
aus aller Welt wären Touristen gekommen, um damit einmal zu fahren.

Dann hätte man mit dem Transrapid im Vakuum weitermachen können.
Das ist das Thyssenprojekt in der Vakuum-röhre, Transrapid im Vakuum.

Alles nach China verkauft, mit Hilfe unserer dummen Politiker
von rechts wie von links.

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