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Lohnenswerte Sanierungen in der Boom-Town Berlin Sascha Klupp: Lohnenswerte Sanierungen in der Boom-Town Berlin

Gastautor: Martin Brosy
26.06.2017, 09:18  |  1542   |   |   

Berlin wächst stetig und der Wohnraum ist knapp. Sascha Klupp saniert mit seinem Unternehmen Altbauten und präsentiert moderne Wohneinheiten in exklusiver Lage.

"Berlin wächst! – und das stetig." sagt Sascha Klupp, Geschäftsführer des Immobilienunternehmens INTER Group. Allein im Jahr 2015 nahm die Einwohnerzahl Berlins um 135.000 Menschen zu. Die Hauptstadt boomt und der Wohnraum bleibt besonders in den angesagten Vierteln wie Berlin Mitte oder Berlin Charlottenburg begrenzt. Immobilien entwickeln sich daher immer mehr zur sichersten Vermögensanlage. Sascha Klupp, hat die Lage erkannt und saniert alte Häuser und Altbauten in Berlins attraktivsten Wohnvierteln zu exklusiven Wohneinheiten.

Trendstadt Berlin

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist eine Weltstadt, sowohl kulturell als auch historisch. Sie hat neben dem Regierungsviertel, der weltberühmten Museumsinsel, den DDR-Relikten wie Checkpoint Charlie oder den Mauerresten auch verschiedene Trendviertel und Szenebereiche zu bieten.

Kein Wunder also, dass die Berliner Einwohnerzahl jedes Jahr stetig steigt. Allein im Jahr 2015 wuchs die Einwohnerzahl der Hauptstadt um 135.000 Menschen. Infolge der progressiven Wohnraum-Nachfrage sind auch die Miet- und Immobilienpreise angestiegen. So kosten Berliner Eigentumswohnungen rund zwölf Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Berlin gehört heutzutage zu den stark wachsenden Regionen in Deutschland. Sascha Klupp, Immobilienexperte und Geschäftsführer der INTER Group, kommentierte den anhaltenden Trend rund um die Berliner Wohnungsimmobilien mit der Einschätzung, dass dieser zu einer gleichfalls fortgesetzten positiven Entwicklung im Bereich der Immobilienwerte führe.

 

„Aus diesem Grunde sind Appartements und Häuser in der Bundeshauptstadt heutzutage gesuchter denn je. Auch das Sanieren älterer Gebäude geht dort sehr oft mit einer deutlichen Wertsteigerungsaussicht einher. Dies unterscheidet die Bundeshauptstadt deutlich von ländlichen Regionen in Brandenburg und auch von Grenzregion zu Tschechien in Bayern.“

 

  • Sascha Klupp, Geschäftsführer von INTER Group
  •  

 

Berlin auch für Unternehmen interessant

Dass Berlin boomt, wird ebenfalls an der Zahl der angesiedelten Unternehmen deutlich. "Immer mehr Firmen und Start-ups siedeln sich in der Hauptstadt an. Sogar Unternehmenszentralen siedeln nach Berlin um." analysiert Sascha Klupp den Markt. Die unterschiedlichen Besonderheiten der einzelnen Stadtteile sind in der Stadtviertel-Wahl ausschlaggebend. So finden sich beispielsweise in Berlin Charlottenburg, einem Trendviertel, viele Start-up-Unternehmen aus dem Sektor Neue Medien.

Sascha Klupp in einem Büro

Bild: Der Immobilienexperte Sascha Klupp kennt den Gebäude- und Wohnungsmarkt in der Bundeshauptstadt wie kein Zweiter. Bildquelle: YouTube/Sascha Klupp

Laut Sascha Klupp sind auch Consulting-Unternehmen in Berlin Charlottenburg oder Berlin-Mitte hervorragend aufgehoben. Flugverkehrsaffinen Unternehmen empfiehlt der Gebäude- und Wohnungsmarktexperte, sich rund um den ehemaligen Flughafen Berlin Tegel anzusiedeln, da unter anderem der Anschluss an den neuen Flughafen besonders gute Standortqualitäten besitzt.

Sascha Klupp: "Zuwachs bringt steigende Preise mit sich!"

Immobilien als Vermögensanlage sind speziell in der aktuellen Zeit sichere und zukunftsorientierte Investments. Laut einem Bericht der Berliner Investitionsbank ist die Preisentwicklung in der Immobilienbranche in Berlin beachtlich. So ist der Wert von Bauland in einer sehr guten Wohnlage in den letzten fünf Jahren von 230 auf 290 Euro pro Quadratmeter gestiegen. 26 Prozent Zuwachs sprechen eine deutliche Sprache.

Die Zahlen resultieren unter anderem auch aus dem geringen Anteil von Wohnungsneubauten. Die wachsende Nachfrage wird daher auch zukünftig durch das geringe Angebot die Preise in die Höhe treiben. Hinzu kommt der geplante Brexit im Jahre 2019. Der Verlust des Zugangs zum europäischen Binnenmarkt sowie der Arbeitnehmerfreizügigkeit werden voraussichtlich zu einer Standortverlagerung von aktuell noch in Großbritannien ansässigen Unternehmen führen. Berlin dürfte als attraktiver Unternehmensstandort massiv davon profitieren.

Der gering vorhandene Wohn- und Gewerberaum wird dadurch noch knapper werden. Sanierungen und Modernisierungen alter Gebäude kommt daher eine noch höhere Bedeutung zu. Diese Rolle versucht Sascha Klupp mit seinem Immobilienunternehmen INTER Group anzunehmen, um neuen attraktiven Wohnraum zu schaffen.

Sascha Klupp und die INTER Group

Seit dem Jahre 1999 ist das von Sascha Klupp geführte Immobilienunternehmen INTER Group erfolgreich im nationalen Immobilienmarkt tätig. Unter dem Motto: „Werte schaffen, Stadtteile aufwerten, Menschen ein neues Zuhause geben“ kümmert sich das Unternehmen um die Modernisierung und Sanierung von alten Gebäuden in den Toplagen Berlins sowie auch um die Realisierung von Neubauten.

Das aktuellste Projekt von Sascha Klupp und der INTER Group ist der Altbau in der Windscheidstraße 4 im Herzen von Charlottenburg. Das Objekt steht beispielhaft für die Verschönerung und Aufwertung besonders beliebter Stadtteile, wie beispielsweise Berlin Charlottenburg.

Der Investmentbereich der INTER Group bezieht sich allerdings nicht nur auf die Bundeshauptstadt Berlin, sondern konzentriert sich auf die gesamte Bundesrepublik Deutschland. Immobilien werden erworben, saniert, modernisiert und mit entsprechender Wertsteigerung weiterveräußert. Im bundesweiten Bestand der INTER Group befinden sich ca. 60.000 m² Wohn- und Geschäftsflächen.

Objekte am berühmten Kurfürstendamm in Berlin, im Westenhellweg, der meistbesuchten Einkaufsmeile Deutschlands in Dortmund, oder im angesagten Trendviertel Charlottenburg, die INTER Group hat ein breites Portfolio und besitzt ausschließlich Objekte, bei denen die Lage, der Preis und das Konzept ein gesamtheitlich stimmiges Bild abgeben.

Projekte im Herzen Charlottenburgs

In der Windscheidstraße 4 begleitet Sascha Klupp derzeit die Sanierung eines historischen Mehrfamilienhauses, das zum Teil auch modernisiert wird. Der exklusive Wohnraum ist bereits zu einem Großteil verkauft. Das ist keine besonders große Überraschung, betrachtet man die hervorragende Wohnlage in Berlin.

Zudem wird das alte Gebäude extrem schick hergerichtet. Das Dachgeschoss wird zu Wohnzwecken vollständig ausgebaut, zwei neue Fahrstuhlanlagen werden installiert und sämtliche Heizungen werden erneuert. Ebenfalls werden die Fassaden in aufwendiger Arbeit wiederhergestellt und überarbeitet. Zudem erhält das Gebäude zum Hof hin neue Balkone.

Die Historie des Gebäudes wird bei der Sanierung ebenfalls respektiert. So werden historische, erhaltenswerte Details in den Treppenhäusern, an den Wohnungstüren und an den Fenstern während der Sanierung konserviert beziehungsweise teilweise erneuert. Auf diese Weise bleibt der Altbaucharme des Gebäudes im Herzen von Charlottenburg trotz Modernisierung erhalten.

Die Schritte für die Sanierung des altehrwürdigen Gebäudes im Überblick:

  • Sanierung der Fassaden
  • Ausbau des Dachgeschosses zu vier Penthäusern mit Dachgärten
  • Anbau von zwei Fahrstuhlanlagen (unter anderem im Treppenauge im Gartenhaus)
  • Erneuerung der Steigestränge (Warm- und Kaltwasser sowie Elektrik)
  • Einbau einer neuen Zentralheizung (Fernwärme) mit Warmwasseraufbereitung
  • Renovierung der Treppenhäuser
  • Einbau von neuen, hochwertigen Holzfenstern
  • Anbau von Balkonen
  • Neugestaltung der Höfe

Video: Immobilientipp - Inter Stadt- und Wohnungsbau GmbH

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Kommentare

Er bringt es auf den Punkt. Innenminister und Sachverständige liegen in Ihren Aussichten für den Immobilienmarkt oftmals wirklich quer daneben. Auch der Mietpreisspiegel funktioniert in großen Teilen Berlins etwa nicht richtig. Die Privatwirtschaft muss wieder einmal mittels funktionierenden Modernisierungen selbst für neue Wohn- und Gewerbeflächen sorgen.
Super Artikel. Derzeit spricht wirklich viel dafür, dass der Trend sich fortsetzen wird. Hier hat Sascha Klupp schon ganz recht. Dass jedoch der Bedarf nach Wohn- und Gewerbeflächen so groß ist, hat mich wirklich überrascht. Ich hoffe die Politik wird die Rahmenbedingungen schaffen, dass weiterhin neue Immobilien geschaffen werden können.

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