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Korrekturmeldung European Lithium steigert Ressourcen bei Wolfsberg um 4,7 Mio. t mit 0,78 % Li2O in Zone 1

Nachrichtenquelle: IRW Press
03.07.2017, 18:40  |  3144   |   |   

 

European Lithium steigert Ressourcen bei Wolfsberg um 4,7 Mio. t mit 0,78 % Li2O in Zone 1

 

Höhepunkte

 

-          Gesamte Ressourcen auf 11 Mio. t mit 1,0 % Li2O gesteigert

-          Gesamtes enthaltenes Lithium um 50 % gesteigert

 

European Lithium Limited (ASX: EUR, FRA: PF8) (das „Unternehmen“) ist erfreut, nach dem kürzlich abgeschlossenen Tiefbohrprogramm in Zone 1 eine Steigerung der Mineralressource des in Aufbau befindlichen Wolfsberg Lithiumprojekts („Wolfsberg“) in Österreich bekannt zu geben. Dieses Programm folgte auf die Bekanntgabe einer gemessenen und angezeigten Ressource von 6,3 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,17 Prozent Lithiumoxid unter Anwendung eines Cutoff-Gehalts von null Prozent im November 2016 und steigerte die Ressourcen in Zone 1 um 4,7 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,78 Prozent Lithiumoxid. Die aktualisierte Wolfsberg-Ressource ist in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.

 

Kategorie

Millionen Tonnen

Gehalt (% Li2O)

Gemessen

2,86

1,28

Angezeigt

3,44

1,08

Gemessen und angezeigt

6,30

1,17

Abgeleitet

4,68

0,78

Ressourcen insgesamt

10,98

1,00

 

 

CEO Steve Kesler sagte: „Die Tiefbohrungen bestätigten, dass sich die Ressource im Einfallen erstreckt und erheblich an Größe zunimmt. Die Bohrungen zeigten auch das Potenzial für weitere Ressourcen im Amphibolit – sowohl in einem tieferen als auch in einem zuvor nicht erbohrten Gebiet. Zusammen mit dem beträchtlichen Potenzial von Zone 2 wird es immer deutlicher, dass Wolfsberg eine der größten Lithiumlagerstätten Europas beherbergt, die ein führender Lieferant der aufstrebenden europäischen Lithiumbatteriebranche sein kann.“

 

Die Ergebnisse der Tiefbohrungen wurden in den ASX-Pressemitteilungen mit dem Titel Drilling confirms extension of pegmatite veins to depth at Wolfsberg Lithium Project vom 18. April 2017 und European Lithium completes first deep hole drilling programme at Wolfsberg Lithium Project vom 31. Mai 2017 gemeldet.

 

Das ursprüngliche Bohrprogramm des früheren Betreibers Minerex zeigte, dass Pegmatiterzgänge als zahlreiche parallele Erzgänge vorkommen, die mit einem durchschnittlichen Winkel von etwa 60 Grad nach Nordosten einfallen. Die Erzgänge sind sowohl in Amphibolit- („AHP“)- als auch Glimmerschiefer- („MHP“)-Gesteinstypen an der Schieferung ausgerichtet und es gibt keine einzelnen Erzgänge, die die lithologische Amphibolit-/Glimmerschiefergrenze überschreiten. Die Bohrprofile entlang des Streichens ergaben eine maximale Streichlänge von 590 Metern im AHP bzw. von 1.300 Metern im MHP bei einer maximalen Erweiterung von 350 Metern im Einfallen der beiden Gesteinstypen. Die Erweiterung im Einfallen wird nur von der Tiefe der zuvor erbohrten Bohrlöcher begrenzt.

 

Im Rahmen der Bohrprofile wurden zahlreiche Pegmatitzonen gefunden und von diesen 15 größere Erzgänge aufgrund ihrer Mächtigkeit und ihrer Ausdehnung entlang des Streichens und Einfallens als für einen Abbau interessant identifiziert. Diese Erzgänge wurden von null bis acht durchnummeriert, wobei sich bestimmte Erzgänge in größere Verzweigungen aufteilen, wie etwa 3.1 und 3.2. Minerex errichtete einen Minenzugang mit Stollen und Strecken, die den mächtigeren Erzgängen sowohl im AHP als auch im MHP folgen und die Kontinuität der Erzgänge entlang des Streichens bestätigten. Eine Ansicht im Grundriss dieser Erzgänge ist ebenso in Abbildung 1 zu sehen wie der Stollen für den Minenzugang und die Strecken (grün).

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