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Apple Jetzt geht’s der Musik-Industrie an den Kragen!

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Gastautor: Robert Sasse
12.08.2017, 08:15  |  1267   |   |   

Liebe Leser,

Musik-Streaming ist auch für Apple eine gute Umsatzquelle. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Apple sich von der Abhängigkeit des Smartphone-Marktes so langsam lösen möchte. In diesem Fall sind alle anderen Quellen für einen steigenden Umsatz umso wichtiger. Im Musik-Streaming Markt sind bisher Spotify und Apple die Markt-Leader, wobei Spotify mit einem sehr hohen Vorsprung, gemessen an den Usern, vor Apple rangiert.

Mehr Umsatz bald möglich

Im Juni sind viele Verträge mit den Labels, also den Produktionsfirmen der Künstler, ausgelaufen. Damit möchte Apple nun laut Bloomberg neue Verhandlungen ansetzen, um den Anteil an den Umsätzen, die Apple bisher an die Labels gezahlt hatte, zu verringern. Bisher hatte Apple 58 % der Umsätze an die Labels gezahlt. 10 US-Dollar pro Monat wurden an Gebühr vom Nutzer fällig und 15 US-Dollar im sogenannten Family-Paket. Zuletzt hatte Apple-Music 27 Mio. zahlende Nutzer zu verzeichnen. In den vergangenen zwölf Monaten konnte Apple Music einen Zuwachs bei den zahlenden Nutzern von 80 % verzeichnen. Spotify kommt per Juni auf insgesamt 50 Mio. User.

Marketingaufwendung könnten steigen

Laut Berichten möchte Apple bei den neuen Verträgen, den an die Labels zu zahlenden Anteil, auf 52 % senken. Auch Spotify hatte zuletzt seinen Anteil von 55 % auf 52 % gesenkt. Im Gegenzug könnten die Labels von Apple mehr Engagement im Marketing verlangen. So ist das Streaming von Musik in vielen Ländern weiterhin unpopulär. Dazu zählt beispielsweise auch Deutschland.

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Ein Beitrag von David Iusow-Klassen.

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