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Prairie Mining Limited Bewilligung des Raumentwicklungsplan erhalten

Nachrichtenquelle: IRW Press
22.08.2017, 08:51  |  664   |   |   

- Prairie hat die Bewilligung des Raumentwicklungsplans für den Standort der Mine Jan Karski erhalten.

 

- Das polnische Landwirtschaftsministerium bewilligte die Umwidmung von landwirtschaftlichen Nutzflächen auf 56 Hektar für die industrielle Nutzung, was den Bau des Minenstandorts der Schächte und der dazugehörigen oberirdischen Infrastruktur ermöglicht.

 

- Jan Karski ist jetzt eines der fortgeschrittensten großen Kokskohleprojekte in der nördlichen Hemisphäre.

 

- Prairie weist auf das aktuell starke Preisumfeld für Kokskohle mit Spotpreisen von weiterhin ~200 USD pro Tonne harte Kokskohle, ~105 USD pro Tonne halbweiche Kokskohle und einem Referenzpreis von ~140 USD pro Tonne halbweiche Kokskohle mit hohem Anteil flüchtiger Bestandteile hin.

 

- Prairie setzt die Erschließung seiner zwei erstklassigen Kokskohleprojekte in Polen an der Seite seiner Partner und Investoren wie China Coal und CD Capital fort.

 

Prairie Mining Limited („Prairie“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die offizielle Genehmigung des Raumentwicklungsplans (Umwidmung) für das zu 100 % unternehmenseigene Projekt Jan Karski für hochwertige halbweiche Kokskohle mit extrem niedrigen Ascheanteil („SSCC“) in der Provinz Lublin im Südosten Polens („Jan Karski“ oder das „Projekt“) bekannt zu geben.

 

Ben Stoikovich, Chief Executive Officer von Prairie, sagte dazu:

„Wir haben mit der Genehmigung des Raumentwicklungsplans einen wichtigen Schritt nach vorn getan, hin zur Beantragung einer Bergbaukonzession, um die Mine Jan Karski gemeinsam mit unserem strategischen Partner China Coal zu bauen und schlussendlich eine deutliche Wertsteigerung für alle Beteiligten zu erreichen. Wir genießen weiterhin starken Rückhalt in der Gemeinde, den lokalen Kommunen und der Regionalregierung.

 

Jan Karski ist jetzt eines der fortgeschrittensten und bedeutendsten Kokskohleprojekte in der nördlichen Hemisphäre und seine Erschließung wird dem ostpolnischen Raum deutlichen wirtschaftlichen und sozialen Nutzen bieten. Wir sehen nun der Einreichung der Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung für die offizielle Umweltgenehmigung und zu gegebener Zeit unseres Antrags auf Erteilung einer Bergbaukonzession entgegen.“

 

GENEHMIGUNG FÜR DIE RAUMENTWICKLUNG (UMWIDMUNG) BEI JAN KARSKI

 

Nach Abschluss des gemeinschaftlichen Konsultationsverfahrens und die Einreichung aller Anträge, die für die Änderung des lokalen Raumentwicklungsplans zur Erwirkung einer Umwidmung der Flächen für eine bergbauliche Nutzung erforderlich sind, hat die Gmina (Kommune) von Siedliszcze nun offiziell einen neuen Raumentwicklungsplan verabschiedet, der den Bau der Mine Jan Karski am Standort in der Gemeinde Kulik ermöglicht.

 

Der Beschluss des Stadtrats von Siedliszcze hinsichtlich der Verabschiedung eines Umwidmungsplans für Phase I Nr. XXIX/250/17 wurde angenommen und markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für Prairie auf dem Weg zum Erhalt einer Bergbaukonzession für Jan Karski.

 

Abbildung 1: Konfiguration der oberirdischen Infrastruktur der Mine Jan Karski & die umgewidmeten Flächen am Minenstandort in Kulik

 

Das Genehmigungsverfahren für den Raumentwicklungsplan erfolgte zeitgleich mit der Bewilligung der Umwidmung von landwirtschaftlichen Nutzflächen auf 56 Hektar für gewerbliche (bergbauliche) Zwecke durch das polnische Landwirtschaftsministerium. Diese Flächen sind im Gebiet von Kulik gelegen, wo sich die Schächte und wichtigen oberirdischen Einrichtungen für die Mine Jan Karski gemäß dem bewilligten Lagerstättenerschließungsplan und der laufenden bankfähigen Machbarkeitsstudie, die von China Coal durchgeführt wird, befinden werden.

 

Dies schließt an die offizielle Genehmigung des Lagerstättenerschließungsplans für Jan Karski im Mai 2017 durch die regionale Bergbehörde in Lublin (siehe ASX-Pressemeldung vom 25. Mai 2017) - ein wichtiges Etappenziel im Genehmigungsprozess - an.

 

Abbildung 2: 3D-Darstellung des oberirdischen Aufbaus am Standort der Mine Jan Karski

 

Prairie ist weiter auf Kurs, um innerhalb der kommenden Monate seinen vollständigen Antrag auf Erteilung einer Bergbaukonzession für Jan Karski einzureichen. In Polen erfordert der Antrag auf Erteilung einer Bergbaukonzession die Genehmigung eines Plans zur Erschließung der Lagerstätte („Lagerstättenerschließungsplan“), eines Raumentwicklungsplans (Flächenumwidmung für den Bergbau) und einer Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung in Form einer Umweltgenehmigung. Der Lagerstättenerschließungsplan und der Raumentwicklungsplan für Jan Karski wurden nun offiziell genehmigt.

 

Prairie hat darüber hinaus die Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung für Jan Karski weitgehend abgeschlossen und wird diese den Regionalbehörden voraussichtlich in den kommenden Wochen für die Ausstellung einer Umweltgenehmigung offiziell vorlegen. Mit Erteilung der Umweltgenehmigung würde das Unternehmen alle ordnungsrechtlichen Voraussetzungen für die formelle Beantragung einer Bergbaukonzession erfüllen.

 

STARKES PREISUMFELD FÜR KOKSKOHLE

 

Prairie weist auf das aktuell starke Preisumfeld für Kokskohle mit Spotpreisen (FOB Australien) von weiterhin ~200 USD pro Tonne harte Kokskohle hin. Die Stärke der Kokskohlepreise wird den im Vergleich zum vorherigen 5-Jahres-Durchschnitt von 25 USD pro Tonnen der starken Gewinnmargen der chinesischen Stahlwerke von weit über 100 USD pro Tonnen, den Produktionskürzungen einiger chinesischer Bergbaukonzerne und den Produktionsunterbrechungen in Australien - u.a. die zeitweise Einstellung des Betriebs (Force Majeure) in der Produktionsstätte Illawarra Coal von South32 und die anhaltenden Arbeiterprobleme in Glencores Mine Oaky North - zugeschrieben.

 

Halbweiche Kokskohle

 

Die SSCC-Preise (FOB Australien) liegen weiterhin bei 105 USD pro Tonne und der Referenzpreis (FOB USA) für SSCC mit hohem Anteil flüchtiger Bestandteile bei 140 USD pro Tonne.

 

Der extrem niedrige Ascheanteil der SSCC aus Jan Karski erhöht den Nutzungswert der Kohle für Stahlerzeuger und Kokshersteller, wodurch das Produkt sowohl in den heimischen europäischen als auch in den internationalen Märkten einen hohen Verkaufswert hat. Die Nutzung von Kokskohle mit extrem niedrigen Ascheanteil in der Herstellung von Koks führt u.a. zu einer reduzierten Brennstoffrate. Dies ist für Stahlwerke ein wichtiger Umweltnutzen, der zur Senkung der CO2-Emissionen pro produzierte Roheisentonne führt.

 

Wie Prairie im Mai 2017 bekannt gab, geht aus einer Analyse unabhängiger Experten hervor, dass das hochwertige SSCC-Produkt mit extrem niedrigen Ascheanteil aus Jan Karski möglicherweise einen Preisaufschlag von ~10 % gegenüber dem SSCC-Referenzpreis (FOB Newcastle) erzielen könnte. Der standardisierte Referenzpreis beruht auf dem SSCC-Produkt „Hunter Valley“ von Rio Tinto (FOB Newcastle), wie Abbildung 3 zu entnehmen ist.

 

Abbildung 3: Bewertung der Referenzpreise durch Platts

 

Da China Coal im September voraussichtlich eine bankfähige Machbarkeitsstudie für die Mine Jan Karski fertigstellen wird, entwickelt Prairie seine Kohlevermarktungsstrategie weiter, indem es potenzielle Abnehmer des hochwertigen SSCC-Produkts mit extrem niedrigen Ascheanteil aus der Mine Jan Karski identifiziert und prüft.

 

Weitere Informationen erhalten Sie über:

 

Prairie Mining Limited

Ben Stoikovich, Chief Executive Officer

Sapan Ghai, Head of Corporate Development

Tel: +44 207 478 3900

Email: info@pdz.com.au

 

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