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Pressemeldung: C-Quadrat: Der Drei-Punkte-Plan gegen die Tiefzinsphase
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Pressemeldung C-Quadrat: Der Drei-Punkte-Plan gegen die Tiefzinsphase

Nachrichtenquelle: Asset Standard
25.08.2017, 00:00  |  567   |   |   

Die Sparzinsen sind im Keller – und dort bleiben sie wohl länger. Das hat für Anleger Folgen: Sie sollten sich laut Anlageexperten von den vermeintlich sicheren Anlagen wie Sparbuch und Staatsanleihen bester Bonität lösen, etwas …

Die Sparzinsen sind im Keller – und dort bleiben sie wohl länger. Das hat für Anleger Folgen: Sie sollten sich laut Anlageexperten von den vermeintlich sicheren Anlagen wie Sparbuch und Staatsanleihen bester Bonität lösen, etwas Risikobereitschaft zeigen und Wertpapiere ins Depot nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie der Umstieg gelingen kann – in drei einfachen Schritten.

1. Die eigene Risikobereitschaft erkennen

Wir sind alle Menschen – und Menschen haben Emotionen. Das gilt es bei der Erkennung der persönlichen Risikobereitschaft zu beachten. Denn oft trifft man aus der Emotion heraus eine Entscheidung, die man rückblickend bereut. Kurzfristiges Agieren bei Marktverwerfungen kann sich später als Fehler erweisen; auch schwanken manche Investmentfonds mehr als andere. Anlageprodukte, die gänzlich frei von Risiko sind, gibt es freilich nicht. Selbst das Geld unterm Kopfpolster kann von Einbrechern geklaut werden und die staatliche Einlagensicherung auf Bankeinlagen ist einer Höchstgrenze unterworfen. Deswegen ist es ratsam, das Portfolio auf Basis der persönlichen Risikobereitschaft zu diversifizieren. Können Sie gut mit den Volatilitäten der Aktienmärkte der Schwellenländer leben, sollten Sie in mehreren Schwellenländern investiert sein – und sollten Sie lieber in Anleihen investieren wollen, ist eine Mischung aus Staats- und Unternehmensanleihen über mehrere Länder und Branchen empfehlenswert.

2.    Einen persönlichen Investmentplan erstellen

Ziele muss man sich im Leben immer setzen – und das ist bei der persönlichen Finanzplanung nicht anders. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Sie können eine bestimmte Summe, einen bestimmte Anlagezeitraum oder eine bestimmte jährlich erwirtschaftete Rendite als Ziel setzen. Daraus ergibt sich meistens schon von selbst, welche Anlageform am besten geeignet ist, das Ziel zu erreichen. Lautet das Ziel „zwei Prozentpunkte Rendite pro Jahr über Inflationsniveau“, brauchen Sie gänzlich andere Investmentprodukte, als wenn Sie sagen „ich will 10.000 Euro auf zehn Jahre so anlegen, dass am Schluss möglichst viel daraus wird“. Auch die Frage der Liquidität gilt es wie die der Risikobereitschaft persönlich zu klären: Geld, das man wieder brauchen könnte, sollte man möglichst liquide investiert haben. Hier haben sich unter anderem Investmentfonds bewährt, denn sie bieten in der Regel eine tägliche Liquidität.

3.    Den Investmentplan laufend überwachen

Selbst wenn Sie das Management einem oder mehreren externen Fondsmanagern bzw. Handelssystemen überlassen, sollten Sie sich immer wieder Zeit nehmen, sich mit Ihrem Depot zu beschäftigen. Soll ich ein bestimmtes Thema, das interessant erscheint, recherchieren oder Experten dazu befragen? Soll ich mein Depot umschichten – sei es, weil sich die Märkte verändert haben oder sei es, weil meine Anlageziele heute anders sind als noch vor drei, vier Jahren? Soll ich neue Produkte berücksichtigen, die inzwischen dazu gekommen sind? Alles Fragen, die Sie sich laufend stellen sollten. Auch die Beschäftigung mit dem unliebsamen Thema Steuern auf Erträge bzw. die Gegenrechnung von Gewinnen mit Verlusten kann viel Zeitaufwand bedeuten. Hier sind in Österreich zugelassene Investmentfonds allerdings deutlich im Vorteil: alle notwendigen Meldungen und Berechnungen übernimmt in der Regel die depotführende Bank.

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