Merkel stellt Einwanderer-Kontingente aus Afrika in Aussicht

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
28.08.2017, 18:17  |  6750   |  29   |   

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für eine vierte Amtszeit legale Einwanderung aus Afrika in Aussicht gestellt: "Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren oder arbeiten kann", sagte die CDU-Chefin der "taz" (Dienstagsausgabe). Dies würde Anreize für legale Wege schaffen. "Nur zu sagen, Illegalität geht nicht und gar nichts anzubieten, ist falsch."

Merkel unterschied zwischen Flüchtlingen und Einwanderern aus wirtschaflichen Gründen. "Flüchtlingen, die nach Deutschland gekommen sind, müssen wir Schutz vor Krieg und politischer Verfolgung gewähren. Bei Menschen, die zu uns aus wirtschaftlichen Gründen kommen wollen, geht es natürlich darum, dass diejenigen kommen, die wir brauchen, Pflegekräfte beispielsweise." Eine Einwanderung in ein Studium oder eine Arbeitsmöglichkeit sei auch im Interesse der Migranten und eröffne neue Chancen. Merkel sagte, es gebe zwar bereits Mechanismen von Einwanderung außerhalb des Asylrechts, etwa die Blue Card: "Zum Teil haben wir aber auch noch eher komplizierte Prozeduren."




Diesen Artikel teilen


29 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Kommentare

Avatar
03.09.17 12:08:44
Mein Gott, wie ich die Visage dieser schrecklichen Frau verabscheue !!!
Avatar
01.09.17 16:36:23
...Wahlpropaganda - der glaub ich kein Wort !!!
Avatar
31.08.17 16:22:32
...Polen DOCH, ich kenne jede Menge gute Polen!!
Avatar
31.08.17 16:21:02
Das ist alles im Sinne der sich selbst so nennenden "Eliten". Einer aus dieser Müll- Elite sagt in 1 Interview "Jeden Tag sterben mehr Deutsche als geboren werden,das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen...." so Gregor Gysi auf Youtube (Titel "Jasinna darf es , ein Deutscher nicht") .

Die freuen sich alle diebisch über immer mehr Völkerwanderer in D und in der EU, von Brüssels Guy Verhofstadt angefangen, der den Retter Europas (Ungarns Orban) wie toll in Brüssel angekeift hat;... bis zu unseren Parteibonzen in Berlin etc etc
Avatar
30.08.17 12:37:01
Es ist immer eine Frage des Verhältnisses. Als vor 170 Jahren die Mechanisierung der Landwirtschaft begann, die ersten Mähmaschinen wurden von Mc Cormick vor 1840 entwickelt, begenn der Siegeszug dieser Maschinen - in den USA, Nordstaaten. In den Südstaaten, war der Sklave billig und günstiger als teure Maschinen. Auch Europa lies die Mechanisierung bis nachdem ersten Weltkrieg warten, oft begann sie erst nach dem 2. WK. Denn auch Europa hatte gewaltige Menschenüberhänge, die nur zum Teil (in die USA) abwanderten. Dieselbe Problematik erleben wir heute, und deshalb wollen viele nach Europa. Aber sie scheitern oftmals genauso, wie die Auwanderer in die USA. Wegen mangelnder Qualifikation taugten sie höchstens für einfachste Arbeiten zu entpsrechenden Hungerlöhnen. Wenn also hier in Europa masseneinwanderung für einfache Arbeiten betreiben wird, und die Löhne jedoch zu hoch festgesetzt werden, haben wir Heere von Arbeitslosen, aber einen enormen Innovationsdruck. Wird das Lohnniveau gesenkt, werden keine Saug- und Putzroboter durch die Gänge, Flure und Wohnungen sausen, sondern für 1 Euro die Stunde händisch geputzt werden. Der Innovationdruck geht zurück, die Fabriken bleiben voller mit Menschen. Es geht mir nicht darum, festzustellen, wie die Zukunft aussieht. Es ging mir um die Feststellung, dass die Zukunft so vielfältig sein kann, dass es lächerlich ist, zu sagen, sie sei dann so oder so. Schon allein wenn Kim ernsthaft ein Abombe auf Japan oder irgendwohin schmeisst, werden wir in 20 Jahren beschäftigt sein, die letzten Reste des darauf folgenden Wahnsinns zu beseitigen. Noch im Sommer 89 war keinem klar, dass ein Jahr später es nur mehr ein Deutschland geben würde, was ja eigentlich nur einer einzigen verpatzten Pressekonferenz zu verdanken war!

Disclaimer

Merkel stellt Einwanderer-Kontingente aus Afrika in Aussicht Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für eine vierte Amtszeit legale Einwanderung aus Afrika in Aussicht gestellt: "Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach …

Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel