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Piraeus Bank begrüßt Kommentare des Gouverneurs der Bank von Griechenland

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
03.10.2017, 14:47  |  146   |   |   

Bei der Piraeus Bank begrüßt man die positiven Kommentare des Gouverneurs der Bank von Griechenland, in denen er den von der Zentralbank durchgeführten Audit bei der Piraeus Bank erläuterte, bei dem historische Fragen untersucht werden sollten.

Bei einem Meeting mit Kunden am Montag, den 2. Oktober in der griechischen Stadt Larissa zitierte Christos Megalou, der CEO der Piraeus Bank, die Kommentare des Gouverneurs der Bank von Griechenland. Darin betonte dieser, dass die Leitung der Piraeus Bank auf effiziente Weise mit der Bank von Griechenland zusammengearbeitet und alle historischen Fragen auf den Tisch gebracht habe, die bei dem von der Zentralbank durchgeführten Audit untersucht werden sollten.

In einem Interview mit der Zeitung Kathimerini sagte Yannis Stournaras, der Gouverneur der Bank von Griechenland, am 1. Oktober:

„Es gab einige Erkenntnisse. Ich möchte jedoch betonen, dass der Zweck des Audits kein AQR-Prozess war. Als sehr positiv bewerte ich die Tatsache, dass die Leitung der Bank auf effiziente Weise mit der Bank von Griechenland zusammenarbeitete und zeitnah alle notwendigen Veränderungen vornahm und Maßnahmen traf, um die Richtigkeit ihrer Buchführung sicherzustellen. Etwaige potenzielle Verluste wurden seitens der Piraeus Bank eingeräumt und in den Finanzberichten für das Jahr 2016 durch die Einrichtung entsprechender Rückstellungen berücksichtigt. Zudem setzt die neue Leitung der Piraeus Bank ein Managementrestrukturierungsprogramm sowie ein Aktualisierungsprogramm für die bankinternen Regeln und Richtlinien um, dessen Ziel die Optimierung der Corporate Governance der Bank ist.“

Die Piraeus Bank arbeitet intensiv an der Umsetzung ihres neuen Strategieplans, der Agenda 2020, die den Wandel der Bank zu einer der besten Geschäfts- und Retailbanken in der Region ermöglichen wird, einer Bank mit solider Bilanz, die in der Lage ist, im Einklang mit ihren Finanzzielen mittelfristig nachhaltige Finanzergebnisse zu erwirtschaften.

Über die Piraeus Bank

Die Piraeus Bank Group mit Hauptsitz in Athen, Griechenland, beschäftigt ca. 17.100 Mitarbeiter in 8 Ländern und bietet ihren ca. 5,7 Millionen Kunden ein umfassendes Spektrum an Finanzprodukten und Services. Im Juni 2017 betrug das Gesamtvermögen der Gruppe 73,9 Mrd. Euro, die Nettokreditaufnahme belief sich auf 46,4 Mrd. Euro und die Kundeneinlagen betrugen 40,9 Mrd. Euro.

Nach ihrer Gründung im Jahr 1916 operierte die Piraeus Bank über einen langen Zeitraum als privates Kreditinstitut, befand sich von 1975 bis 1991 im Staatsbesitz und wurde schließlich im Dezember 1991 privatisiert. Danach erfuhr das Institut ein rapides Wachstum und ist heute mit einem Anteil von 30 % am Kreditmarkt und 29 % an Einlagen die führende Bank in Griechenland.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



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