DAX+0,50 % EUR/USD+0,10 % Gold-0,14 % Öl (Brent)+0,15 %

Türkei Pro Asyl nennt Streit um Obergrenze "Phantomdiskussion"

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
06.10.2017, 21:17  |  1808   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhardt, hat die anhaltende Debatte um eine Obergrenze für Flüchtlinge scharf kritisiert: "Die Union führt gerade eine von der Realität völlig losgelöste Phantomdiskussion. So als hätte es die zwei Jahre Abschottungspolitik und den Flüchtlingsdeal mit der Türkei nicht gegeben", sagte Burkhardt der "Heilbronner Stimme" (Samstag). Eine Obergrenze sei ein Verstoß gegen Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention.

"Menschenrechte kennen keine Obergrenze", erklärte Burkhardt. Er kündigte an: "Wir unterstützen Flüchtlinge auch juristisch dabei, wenn sie vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen."
Mehr zum Thema
TürkeiBerlinReal


6 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Kommentare

Die Verrräter jetzt schon auf die Liste setzen. Später kommt der Tag, wo vor Haustür ein schawarzer Wagen anhält und die ganze Verräterfamilie abholt.
Der Rubikon ist längst überschritten. In Großstädten geht die Unterrichtsqualität an Schulen mit hohem Migrationsanteil bereits seit Jahren den Bach runter.

Das kann eine auf Wissen und Qualifizierung angewiesene Gesellschaft ohne Rohstoffe nicht überstehen.

Die geradezu irrwitzige millionenfache Einwanderung über offene Grenzen in ein bis dato hochfunktionales Sozialsystem sowieso nicht.

Andererseits will es der Deutsche offenbar so, wie die Wahlerergebnisse immer wieder bestätigen.
Was bekommt so ein Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhardt, fürs Gutsein? Richtig, Weit über 100 000 Euro /Jahr, mit Nebeneinkünften eher um die 200 000. Um sich diese Pründe zu sichern, muss man richtig fest auf die Gutmenschenpauke hauen. Ob das Land drauf geht ist dabei völlig wurscht. Genügend Geld zum Auswandern hat er ja.
Einige Personen scheinen erst Ruhe zu geben, wenn alles den Bach runtergegangen ist.

Die begreifen einfach nicht, wie klein Europa im Gegensatz zu Afrika ist oder der Welt ist.

Europa hat FERTIG und das scheint gewollt.

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich ...... könnte.

Disclaimer

Weitere Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel