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Bundestag Petry stellt Kandidaten für Amt des Bundestagsvizepräsidenten auf

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
12.10.2017, 13:00  |  5083   |   |   
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die frühere AfD-Vorsitzende Frauke Petry macht ihrer ehemaligen Partei bei der Wahl des Bundestagspräsidiums am 24. Oktober mit einem eigenen Kandidaten Konkurrenz. Das berichtet "Bild" unter Berufung auf Äußerungen Petrys. Demnach will Petry den nordrhein-westfälischen Bundestagsabgeordneten Mario Mieruch, der mit ihr zusammen die AfD-Bundestagsfraktion verlassen hatte, gegen den umstrittenen AfD-Bundestagsabgeordneten Albrecht Glaser in Stellung bringen.

Gegenüber "Bild" sagte Petry: "Mario Mieruch ist ein im wahrsten Sinne des Wortes überparteilicher Kandidat für das Amt eines Bundestagsvizepräsidenten. Er stellt aufgrund seiner Unabhängigkeit, seines untadeligen Rufs und auch seiner Fähigkeit, im politischen Tagesgeschäft an den richtigen Stellen notwendige Grenzen zu setzen, eine echte Alternative dar." Mieruch sagte, der Vorschlag Petrys sei für ihn "eine große Ehre." Abgeordnete von Union, SPD, Grünen und FDP hatten zuvor erklärt, Glaser wegen umstrittener Äußerungen zum Islam nicht mitwählen zu wollen. Mieruch könnte in geheimer Wahl zudem auch Stimmen aus der AfD-Bundestagsfraktion erhalten.


5 Kommentare

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Kommentare

Gut erkannt.

Diese ganzen Posten wurden erschaffen um sich am Souerän zu bereichern - ungeniert und illegitimiert.

Die Bundestagswahl war wie alle anderen vorher grundgesetzwidrig.

Leute wie Mieruch wären niemals im Bundestag gelandet - ohne die Überhangmandate und Listenplätze.

Meines Erachtens reicht es einen Bundestagspräsidenten zu haben und einen Stellvertreter, für den Fall von Krankheit.

Den Rest sollte man sich sparen und kann man sich schenken, weil es meines Erachtens ein Betrug am Souverän und den Steuerzahlern darstellt.

Den Tafeln und Kindertafelen streicht man die Mittel und Leuten, die gelernte Mechatroniker sind, wirft man alles hinterher.

Vermutlich haben aber bei der neuen Blauenfraktion die Eliten die Finger im Spiel. Denn die Eliten fürchten nichts mehr als ein erstarken des Souveräns und die Abschaffung des Euros und die damit verbundene Selbstbedienung am Steuerzahler und den Sparern in diesem Land.

Frauke Petry sollte mal die Frage beantworten wie sie es geschafft hat einen sechstelligen Betrag innerhalb eines Jahres zusammenzusparen oder aufzubringen um sich aus ihrer Privatinsolvenz zu befreien.

Wer oder was hat Petry die Gelder gegeben - und was war die Gegenleistung die formell oder informell dafür vereinbart wurde?

Haben die Eliten die Schulden von Petry bezahlt - und sie sozusagen gekauft? Wenn dem so ist, dann ist Petry´s neue Partei ebenso eine Kartellpartei wie die CDU, die Grünen, die FDP und wie sie alle heissen.

Leute wie Mieruch halte ich für komplett inkompetent - erst recht im Hinblick auf die erforderlichen Kenntnisse im juristischen Bereich, derer es Bedarf ein Amt als Bundestagspräsident auszufüllen.

Der Bundestag ist doch zu einem reinen Selbstbedienungsladen mutiert für Leute, die im richtigen Leben nichts auf die Beine gestellt bekommen - und denen man noch nicht einmal die Führung einer Firma überlassen würde, die hunderte oder tausende Mitarbeiter hätte.

Wenn Mieruch anständig wäre, würde er sein Bundestagsmandat zurückgegen, da er nicht direkt in den Bundestag gewählt wurde, sondern über einen Listenplatz der AfD.

Man mag zur AfD stehen wie man will. Eine Partei aber auszunutzen und die Wähler die diese Partei wählen zu betrügen, in dem man nach der Wahl die Partei verlässt und sein Mandat mitnimmt ist Ausdruck fehlender persönlicher Reife in meinen Augen und steht stellvertretend für eine vedeckte Form von Wahlbetrug.

Da die Wahlen eh illegal waren, bezweifle ich auch die Gütltigkeit aller seit 1956 verabschiedeten Gesetze im Land.

Da man spätestens seit 2012 von Grundgesetzwidrigkeit der Wahlgesetze weiss ist die Bundestagswahl eh zu beanstanden und in meinen Augen ungültig. Die Gesetze die dieser Bundestag mit über 100 Überhangmandaten verabschiedet dürften wegen der grundgesetzwidrigen Zusammensetzung des Parlaments eh keine Gültigkeit besitzen, auch wenn medial etwas anderes behauptet wird.

Demnach wäre auch der ESM und der EFSF aus 2013 und die damalige parlamentarische Zustimmung null und nichtig.

Die politischen Akteure bewegen sich allesamt auf rechtswidrigem Terrain - egal welcher Partei sie angehören.
Das Luder Petry steht Merkel in nichts nach. Die verrückt gewordenen Kampfemanzen sollten auf ein erträgliches Maß zurückgestutzt werden.
Der Bundestagsvizepräsidenten ist ohnehin ein total rausgeschmissenes Geld, 1994 durch die Grünen reingebracht in den Bundestag... dass jede Fraktion einen Bundestagsvizepräsenten hat - die aber defakto "eigentlich" doc nix machen.... weil im Bundestag innerhalb der Fraktion der Fraktionsvorsitzende das Sagen hat.
Dennoch wird auch der Bundestagsvizepräsent von Steuergelden bezahlt. Während der Bundestagspräsident mtl 18.200 + 5.000 (Kostenerstattung) erhält, bekommt nun von jeder der im Bundestag sitzenden vertretenen 6 Partien - der Vizepräsident ebenfalls jeweils 12.400,- +5.000 (Kostenumlage) - dieses Geld ist für NICHTS tun
na seht IHR geht doch viel höher ...das war es NOCH NICHT für H E U TE !!! gleich geht's weiter over 0,25 € ! Ihr werdet es sehen !

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