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Weiterbildung Studium - eine sinnvolle Sache

Während in früheren Zeiten ein Studium schon eine elitäre Angelegenheit war, ist es in der heutigen Zeit ein Muss. Man kann auch nebenberuflich seine Chancen durch Weiterbildung durchs Studium steigern.

Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt, dass es keinen Stillstand gebe. Stillstand sei vielmehr ein Rückschritt. Während man früher als Arzt einmal ausgelernt hatte und dann sein Leben lang Arzt blieb, gilt nun das im Studium gelernte nach einigen Jahren als veraltet. Man muss in jeder Position am Ball bleiben, nach vorne streben und sich auch um Weiterbildung kümmern.

Eine Möglichkeit der Weiterbildung ist mit Sicherheit das Studium. Weiterbildung durchs Studium ohne Schulungen, diese Entscheidung gibt es in vielen Bereichen und Branchen. Wenn man zum Beispiel Wirtschaft studiert hat, dann kann man sich für hausinterne Weiterbildungen stark machen oder aber für eine MBA entschließen. Das ist dann eine Art Studium nach dem Studium. Diese Art der Weiterbildung ist leider insgesamt sehr kostenintensiv und auch sehr mühselig. Das bedeutet aber auch, dass man seine Zeit einteilen und Schwerpunkte setzen muss. Eine Weiterbildung - Studium oder Schulung neben dem Beruf zieht eben noch weiter Zeit vom Leben mit der Familie ab.

Weiterbildung durchs Studium oder Schulungen, die Entscheidung kann man dem einzelnen nicht abnehmen. Aber eines ist in unserer Zeit gewiss: wer zu spät kommt, den wird das Leben bestrafen. Im Prinzip gibt es für Menschen keine andere Lösung als sich weiterzubilden, um voranzukommen. Das gilt nicht nur im Hinblick auf den Beruf, sondern auch für das persönliche Leben. Es kostet nun einmal Kraft und Energie sich an moderne Techniken heranzuarbeiten, aber man gewinnt auch Lebensfreude durch neue Ideen und Arbeitsweisen, welche durchaus das Leben bereichern können.

Weiterbildung durchs Studium oder Schulungen, das hängt auch von der persönlichen Vorbildung ab. Derjenige, der schon ein Studium absolviert hat, für den sind die Methoden des Lernens geläufig. Im ersten Studium musste man sich noch mit den Methoden des akademischen Lebens auseinandersetzen, im zweiten Studium kennt man die Dinge eben schon und muss daran nicht mehr arbeiten.

Auf eines muss man allerdings achten: man sollte sich möglichst offen weiterbilden. Wer zu fachspezifisch lernt, den wird die Zeit schneller überrollen.