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Mit welcher XP Software man Windows füttern sollte

Windows XP läuft zusammen mit seinen Brüdern auf über 90% der Computer weltweit. Doch erst durch entsprechende XP Software wird ein Arbeiten mit dem Redmonder möglich.

xp software
Foto: © : P. Kirchhoff / http://www.pixelio.de

Viele schwören auf das Redmonder Betriebssystem "Windows XP" und bezeichnen es als stabil, fortschrittlich und sogar besser ist, als der Nachfolger namens „Windows Vista“. Andere verhöhnen es als unsicher und fehlerbehaftet. Wie dem auch sei, Fakt ist: Die meiste existierende Software läuft eben auf „Windows XP“. Wahrscheinlich liegt es daran, das Windows auf über 90% der Computer installiert ist. Wenn jemand eine Software schreibt und verkaufen will, dann geht ohne Windows-Kompatabilität so gut wie gar nichts.

Das Betriebsystem existiert als 32- und 64-Bit-Version. Wenn man ein Programm installiert, dann muss es immer für die jeweilige Version geschrieben sein. Da die 64-Bit Technik relativ neu ist, funktionieren manche Programme wohlmöglich noch nicht richtig.

Eine wichtige XP Software, oder besser gesagt ein wichtiges Update ist das Service Pack 2. Hier erhält der Kunde alle notwendigen Bugfixes, zusätzliche Funktionen, wie eine Firewall und ein Antiviren-Programm. Auch überfällige Sicherheitslücken und Fehler bezüglich der Systemstabilität wurden ausgemerzt, sowie ein neuer Internet-Explorer, und Systemkern eingepflanzt. Auch Tablet-PC-Besitzer brauchen keine „Windows XP Tablet-PC Edition“ mehr, sondern können mit „XP Home Edition“ oder „Professional Edition“ abreiten. Dennoch sollte man nicht auf Sicherheitslösungen von Drittanbietern verzichten. Ob man das „Service Pack 2“ bereits auf dem Rechner hat, kann man unter Start, Rechtsklick auf Arbeitsplatz und dann Eigenschaften überprüfen.

Eine weitere wichtige Windows XP Software ist der Internet Explorer. Den ab Werk vorhandenen „Internet Explorer 5“ sollte man zumindest auf die Version „7“ aktualisieren. Sie ist sicher, bietet „Tabbed Browsing“ und zeigt auch moderne Internetseiten des „Web 2.0“ richtig an. Als Alternative bietet sich der Open Source Browser „Mozilla Firefox“ an. Er ist mit seinen unzähligen Add-Ons und schneller Arbeitsweise, sowie einmaliger Sicherheit, wohl der Fortschrittlichste Internet-Browser, den es gibt.

Will man den PC zum arbeiten Nutzen, kommt man mit dem vorinstallierten „Paint“ und „Word Pad“ nicht sehr weit. Die Installation eines Office-Paketes steht an. Hier gibt es zwei Alternativen. Entweder man kauft sich „MS Office“ aus dem Hause Microsoft oder downloaded das kostenlose Paket „Open Office“. Welches man lieber benutzt ist Geschmackssache. Bei der Frage welches besser ist, stößt man auf geteilte Meinungen.