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Sub Notebook ist der wahre Freund in der Not

Ein Sub Notebook gehört zu einer mobilen Ausstattung hinzu wie ein Handy oder ein anständiger Koffer. Ein Sub Notebook ist so in den Dimensionen, dass man notfalls im Theater noch seine Arbeite erledigen können sollte.

sub notebook
Foto: © P. Kirchhoff / http://www.pixelio.de

Unabhängigkeit und Freiheit sind Attribute, nach denen der moderne Mensch strebt. Im Film „Heat“ sagt der Bandenchef zu seinen Kumpanen einmal, man solle sich nichts anschaffen, wofür man länger als zehn Minuten braucht, um sich davon zu trennen. Das ist der Preis, wenn man ihm nachfolgen möchte. Vor Häuser und Immobilien, aber auch für Frauen und Kinder ist in so einer Welt keinen Platz. Etwas davon fasziniert einen schon, alles was man braucht um zu überleben, das trägt man an seinem Leib. Die Attribute Kreditkarte, Handy, Ausweis sind essentiell. Vielleicht aber auch noch eine Schreibmaschine. In irgendeiner Form könnte man sich mit diesen Dingen durchhangeln. Eine Schreibmaschine kann man streichen, man braucht eher einen kleinen Laptop, der eben kein Schlepptop ist. In der letzten Zeit machten in dieser Klasse das so genannte Sub Notebook oder die Netbooks die Runde. Es handelt sich dabei um Geräte, die weniger als ein Kilo inklusive Batterie wiegen und viele wesentliche Funktionen schon mit an Bord haben, für die man ansonsten einen großen Freund in der Form eines Kilo schweren Apparats brauchen würde. Sicher haben diese Geräte auch in der Zukunft noch ihre Berechtigung. Die Tastatur und der Bildschirm sind die beiden Dinge, die nur sehr schwer zu miniaturisieren sind. Es ist schon angenehmer, die Dinge, die man treibt, auf einem großen Bildschirm zu verfolgen. Man kann mehrere Dinge nebeneinander tun und vor allem, wenn man Zeit und Muße hat, abends in seinem Hotel ein schönes Video schauen.

Ein Sub Notebook ist ein Gerät, dass sowohl vom Preis her als auch von der Größe als mobiler Begleiter gedacht ist, der auch zur Not in die Handtasche passt. Es gibt mehrere Klassen vom einen Sub Notebook, die sich an der jeweiligen Zielgruppe orientieren. Eine Zielgruppe ist der Travelling User. Der TU will die Daten, der auf seinem heimischen Rechner hat, in aktueller Version mit auf der Reise haben. Toshiba hatte hier mit seinem edlen Libretto Entwurf von Jahren einen Coup gelandet. Der Libretto war so klein, dass er in jede Handtasche passt (man bewarb ihn mit der Angabe, er sei nicht größer als eine VHS Kassette). Gleichzeitig konnte man mit ihm die wichtigsten Dinge im Zug erledigen: Schreiben, Rechnen und Lesen. HP hat sehr ähnliche Geräte entwickelt – nämlich die Jornada Rechner. Heute ist das Sub Notebook um die Netbooks ergänzt. Die Idee von diesen Rechnern ist, dass man die Daten im Netz hat und nicht bei sich trägt.

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