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Thema Notebooks: Das beliebte ThinkPad von Lenovo IBM

Das Notebookmodell ThinkPad ist das beliebteste Laptop aus dem Hause Lenovo IBM. Die robusten Geräte sind die idealen Begleiter für unterwegs und werden vom Einsteiger- bis zum Premiummodell angeboten.

Das ThinkPad ist eine Notebookmarke des Herstellers IBM. Mit dem Verkauf der IBM-Computersparte an den chinesischen Hersteller Lenovo gingen auch die ThinkPad Markenrechte an die Chinesen über. Seit Ende 2007 werden jedoch keine ThinkPads mit dem Namen IBM mehr hergestellt.

Das typische ThinkPad-Design stammt von dem berühmten Produktdesigner Richard Sapper und wurde von den japanischen IBM-Designkollegen auf die schmale Notebookkategorie übertragen. ThinkPads sind optisch an die traditionellen japanischen Essensboxen in Schwarz angelehnt. Das Design führte IBM seit 1992 fast unverändert fort und machte sich mit seinen ThinkPads einen guten Ruf. ThinkPads gelten als besonders robust und wertbeständig. Alle Ersatzteile sind für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren erhältlich. Einige der neuen Modelle bestehen aus Edelstahl oder auch aus einem Titan-Magnesium-Verbundstoff, der stets eine maximale Robustheit garantiert.

Zu den Besonderheiten der ThinkPad-Reihe gehört das ThinkLight – ein LED-Licht, das im Deckel des Displays angebracht ist. Die drei fehlenden Windows-Tasten wurden erst mit der Übernahme der IBM-Computersparte durch Lenovo eingeführt. ThinkPads von Lenovo IBM sind außerdem für ihre sichereren BIOS-Passwörter bekannt. Die neuen Modelle haben zudem einen Fingerprint-Reader, mit dem Anmeldungen im System nur für registrierte Nutzer möglich sind. Typisch ThinkPad ist auch der zusätzliche Wechselschacht UltraBay. Der Wechselschacht UltraBay kann vielfältig genutzt werden und bietet unter Anderem Diskettenlaufwerken, Festplatten und einem zweiten Akku Platz.

Lenovo IBM bietet sein beliebtes ThinkPad aktuell in verschiedenen Modellen an. Die ThinkPad SL-Serie ist dabei auf Endverbraucher mit hohen Ansprüchen an Multimedia-Anwendungen ausgerichtet. Die Modellreihe R eignet sich besonders für das Homeoffice und damit für alle typischen Anwendungsprogramme von Word bis Excel. Mit der Serie T-ThinkPads wendet sich Lenovo hingegen an Geschäftskunden. Die ThinkPad W-Serie bietet Workstation-Lösungen an, die für CAD-Programme zertifizierte Grafikkarten beinhalten. Die Subnotebook-Sparte deckt Lenovo mit seinen ThinkPads der Klasse X ab und setzt dabei auf schmale Lösungen mit erweiterten Funktionen. Alle Notebookmodelle sind über den ausgewählten Fachhandel erhältlich und sind auch als Gebrauchte noch sehr gefragt. Hier empfiehlt sich aus Garantiegründen aber der Kauf über einen Händler.