checkAd

Netgear - Netzwerksysteme für Kleinabnehmer

Netgear hilft Computer zu verbinden, und zwar im Kleinen, also in Heimnetzwerken und kleinen Unternehmen. Im Bereich schneller schnurloser Heimvernetzung war Netgear im Jahre 2007 in Deutschland Marktführer.

Menschen sind langsam und machen gerne Fehler. Deshalb wird immer mehr anfallende Arbeit in die Hände von Maschinen gelegt, vor allem Computern. Diese müssen natürlich miteinander kommunizieren, weshalb man sie in Netzwerken zusammenschließt, wofür allerdings Netzwerkhardware notwendig ist, die die Kommunikation zwischen den Computern regelt.

Einer der weltweit größten und anerkanntesten Hersteller von Netzwerkhardware ist Netgear. Dabei hat sich das Unternehmen auf den Verkauf und die Herstellung von Netzwerkhardware für Heimanwender und kleine Unternehmen spezialisiert. Zur Produktpalette gehören Netzwerkkarten für teilnehmende PCs oder Server, einfache Netzwerk-Verteiler, also Switches, sowie aufwändigere Router, die auch mehrere Netzwerke verbinden können und häufig auch mit WLAN ausgestattet sind. Die interne Router Firewall und ein eingebautes DSL-Modem gehören oft zum Standard, obwohl es auch externe DSL-Modems gibt, welche sich seit der beginnenden Umrüstung auf ADSL oder ADSL 2+ steigender Beliebtheit erfreuen.

Will man einen Drucker für mehrere PCs gleichzeitig und unabhängig voneinander verfügbar machen, darf dieser nicht direkt an einem der Computer angeschlossen sein, viel mehr muss man die Hardware ins Netzwerk einbinden. Dies gelingt mit Hilfe von sogenannten Printservern, zu deutsch: Druckerserver oder Druckserver. Das sind kleine Geräte, an die man einen Drucker anschließen kann. Sie verhalten sich, wie Computer im Netzwerk.

Obwohl man oberflächlich nicht viel davon mitbekommt, schreitet auch die Netzwerktechnik voran, weshalb Netgear die angebotenen Produkte stets erneuert, sodass sie nun schnelles Gigabit-Ethernet unterstützen und drahtlos per WLAN kommunizieren können. Insbesondere das WLAN erlebt in Heimnetzwerken einen regelrechten Boom.

Zur Kommunikation gehört natürlich auch das Telefon. Hier hat sich in den letzten drei bis vier Jahren sehr viel getan. Neuerdings werden die Gespräche nicht mehr direkt zum Telefonanbieter geleitet, sondern per VoIP über das Internet Vermittelt, und erst kurz vor dem Ziel in das öffentliche Telefonnetz eingespeist. Dieser Schritt entfällt sogar, wenn zwei VoIP-Nutzer miteinander Telefonieren. In diesem Fall müssen sie nicht einmal den Ortstarif bezahlen, der beim Einspeisen in das Telefonnetz anfällt und telefonieren kostenlos. Netgear spezialisiert sich auch in diesem Bereich, sodass VoIP seit dem großen Sprung aufs Börsen-Parkett im Jahr 2003 zu einem zweiten Standbein von Netgear wurde.