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Die Nikon D 40 – Fortschritte gegenüber dem Vorgänger

Die Nikon D 40 kann gegenüber dem Vorgängermodell D 50 deutliche Vorteile verzeichnen. Von der Technik bis zum Außengehäuse wurden hier Überarbeitungen am Modell vorgenommen, die für Fotografen dann nur vorteilhaft sind.

Die Nikon D 40 hat sich zunächst auf dem Markt etablieren müssen, denn nach der Beliebtheit des Vormodells D 50 musste sich die neue Kamera von Nikon erst ihren Platz schaffen. Das ist ihr aber hervorragend gelungen. Allein das Außengehäuse der Nikon D 40 besticht, denn es ist in mattem Schwarz gestaltet, was ihm schon optisch Hochwertigkeit verleiht. Die Nikon D 40 ist insgesamt sehr leicht und wartet bei aller hochwertigen Ausstattung mit einem Gewicht von lediglich 475 Gramm auf, was für eine Spiegelreflexkamera dieser Leistungsklasse sehr gering ist. Mit Akku kommt die Kamera auf nur etwas über 500 Gramm Gesamtgewicht, daher ist sie bequem mitzuführen. Die Maße der hochwertigeren Spiegelreflexkamera liegen bei 94 Millimetern Höhe, 126 Millimetern Breite sowie einer Tiefe von nur 64 Millimetern, womit sie sich als sehr handlich zeigt. Auch am Handgelenk für die ständige Fotobereitschaft mitgeführt zeigt sie sich nicht als störend.

Das Objektiv der Spiegelreflexkamera von Nikon zeigt sich kompatibel mit dem AF-S sowie auch dem AF-I-Nikkor-Objektiv. Der leichte Lithium-Ionen-Akku ist direkt neben dem Objektiv platziert. Zudem ist die Nikon mit einem Infrarot-Sensor ausgestattet, der leicht und bequem das Selbstportrait möglich macht. Gleichzeitig lässt sich über eine Fernbedienung die Schärfenregulierung der Kamera einstellen. Damit sind auch beim Selbstportrait verwackelte Bilder nicht mehr möglich. Einziger Nachteil ist, dass die Fernbedienung nicht grundsätzlich zur Standardausstattung der Kamera gehört, sondern nur gegen Aufpreis erhältlich ist. Auch das Funktionswahlrad, das die Belichtungssteuerung erzielt, ist sinnvoll. Hier kann die Belichtungskorrektur manuell ausgewählt werden oder aber eine voreingestellte Belichtung genutzt werden. Der integrierte Blitz ist unter eine Blitzklappe versteckt, die sich nach Bedarf öffnet. Falls der integrierte Blitz nicht ausreicht, besteht die Option, diesen durch ein externes Blitzgerät zu ergänzen. Hier besteht die Möglichkeit, beide Blitze sinnvoll aufeinander abzustimmen, so dass beide Blitze gleichzeitig für optimale Belichtung sorgen. Abgerundet wird die Kamera durch das LCD-Display mit Größe von 2,5 Zoll.