Ein Navi mit Höhenmesser gibt wichtige Informationen

Besonders für sportliche Betätigungen, zum Beispiel mit dem Fahrrad, kann ein Navi mit Höhenmesser wichtige Informationen liefern. Es verrät den richtigen Weg und ermittelt die gefahrenen Höhenmeter.

Wer viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, möchte gerne auch im Nachhinein überprüfen, wo er gefahren ist, und welche Höhen er dafür überwinden musste. Ein Navigationsgerät kann dabei ein sinnvolles Werkzeug sein. Damit kann man nicht nur während der Fahrt nach dem richtigen Weg fragen, es dient auch im Anschluss an die Fahrt als Speichergerät zur nachträglichen Kontrolle des gefahrenen Weges. Wenn man das Gerät an seinen Computer anschließen kann, ist es sogar möglich, über Jahre hinweg seine Leistungen zu überprüfen. Neben der Strecke selbst speichert man so nämlich auch die Zeit, die man für die einzelnen Teilstrecken benötigt hat.

Für eine vollständige Leistungskontrolle ist es sinnvoll, wenn man sich ein Navi mit Höhenmesser kauft. Dieses speichert dann nicht nur die exakten geografischen Daten, sondern auch die Höhe im Vergleich zum Meeresspiegel. Da diese Höhe in den GPS-Daten nicht enthalten ist, braucht man den Höhenmesser, um sie zu ermitteln. Mit diesen zusätzlichen Daten kann man die gefahrenen Strecken besser miteinander vergleichen. Wenn man auf einer Strecke eine ganze Stunde für fünfzehn Kilometer benötigt, während man an einer anderen Stelle in einer halben Stunde dieselbe Strecke zurücklegt, kann dies am Gefälle der Straßen liegen. Bergauf fährt man naturgemäß langsamer, als bergab. Das Navi mit Höhenmesser kann daher wichtige Informationen über die eigene Leistungsverbesserung geben, ohne, dass man gezwungen wäre immer dieselbe Strecke zu fahren, um aus Zeit und gefahrenen Kilometern einen objektiven Wert errechnen zu können.

Man kann ungestört von Zeitmessungen und Notizen, die man sich machen müsste, wenn man keine mit dem Computer verwertbaren Daten sammeln würde, seine Fahrradtouren genießen und im Anschluss daran die gesammelten Informationen auswerten. Man kann jede Teilstrecke gesondert betrachten, um Abschnitte zu identifizieren, die ähnliches Gefälle oder ähnliche Steigungen aufweisen, und diese dann, mit den gespeicherten Zeiten auf eine Verbesserung zu überprüfen. Die ermittelten Leistungsdaten lassen sich dann viel besser mit früheren Fahrten, zum Beispiel aus der letzten Saison, vergleichen.

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