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Ihre Einwahlnummer sollten Sie immmer doppelt checken

Die Einwahlnummer ist bei ISDN- und Modemanschlüssen die Nummer, die man anwählt um ins Internet zu kommen. Bei DSL Anschlüssen fällt diese Nummer weg. Wer mit einem Modem ins Internet geht, muss eine Einwahlnummer wählen, um ins Internet zu kommen. Diese Nummern gibt es zu unterschiedlichen Konditionen. So ist es auch möglich mit einem normalen Modem bei der Internetbenutzung Geld zu sparen. Viele Internetanbieter haben für Modemnutzer gesonderte Konditionen ausgearbeitet, mit denen man das Internet relativ günstig nutzen kann. Wer sich die Mühe macht, dann noch im Internet ein wenig zu schauen, findet immer weiter günstige Anbieter, die zu bestimmten Zeiten Minipreise anbieten. Die günstigste Lösung um das Internet zu nutzen, sind und bleiben DSL-Anschlüsse, die jedoch nach wie vor nicht überall zur Verfügung stehen. Wer das Internet beruflich nutzen muss, dafür aber mit einem Modem einwählt, kann richtig günstige Dialer finden und somit eine Menge Geld sparen. So gibt es Anbieter, die beispielsweise das ganze Wochenende kostenlos anbieten. Hier gilt aber zu beachten, dass darin ein beschränkter Datenverkehr enthalten ist. Wenn man mit einer Einwahlnummer ins Internet geht, sollte man darauf achten, welche Seiten und Services genutzt werden, weil bestimmte Services höhere Preise verlangen, da sie gesonderte Dialer benutzen. Damit man dann bei der Abrechnung keinen Schrecken bekommt, sollte man darauf achten, welcher Dialer genutzt wird. Die so genannten Sexpages, die ähnlich wie Sexhotlines arbeiten, verwenden die 0900-Nummern. Bis zum Januar zweitausendsechs waren diese noch als 0190-Nummern bekannt. Jetzt erkennt man sie an der neun in der Nummer. Diese Nummern dienen dazu, gesonderte Services zu vermarkten und somit Geld im Internet zu berechnen. Diese Nummern sind legal, da man im Vorfeld gefragt wird, ob man diesen Service nutzen möchte. Um hier von vornherein einen Riegel vorzuschieben, etwa weil auch Kinder das Internet nutzen und nicht auf die Dialer achten oder um die Kinder vor gewissen Inhalten zu schützen, hat man die Möglichkeit, diese Nummern zu sperren. Die Einwahlnummer wird vom Internetanbieter gesondert vergeben. Dass heißt jeder Klient hat seine eigene Einwahlnummer, sodass es dann bei der Abrechnung möglich ist nachzuvollziehen, wer welchen Service genutzt hat. Auch bei Einwahlnummern ist es möglich, einen Mitbenutzer anzulegen, sodass ein Anschluss von zwei Computern aus genutzt werden kann. Auch die so genannten 0900-Einwahlnummern sind legal. Es muss ja lediglich der Hinweis erfolgen, dass man einen kostenpflichtigen Service nutzt. Wenn also auch Kinder einen Internetanschluss nutzen, ist es sinnvoll, die Einwahlnummer im Auge zu behalten.

Kostja Kiroga