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Die Motorsäge Stihl ist hochwertiger Markführer

Bei der Motorsäge Stihl aus dem schwäbischen Familienunternehmen handelt es sich um den Marktführer im Bereich des Gartenwerkzeugs. In insgesamt 160 Ländern ist das Unternehmen tätig, das seinen Sitz in Waiblingen hat.

Das Unternehmen Stihl ist im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von motorisierten Geräten für Garten, Landschaftspflege und Bauwirtschaft aktiv und das Gartengerätesortiment namens VIKING komplettiert das Angebot von Stihl, das mit der Motorsäge Stihl große Erfolge zu verzeichnen hat. Auch der Hochdruckreiniger ist aus dem Hause Stihl erhältlich, das im Jahr 1926 aus einer Gründung innerhalb der Familie hervorging und das seit dem Jahr 1971 der Marktführer mit der Motorsäge ist und hier die größte Bekanntheit erlangte. Als Familienkonzern gibt Stihl seine Gewinne nicht der Öffentlichkeit preis. Gegründet wurde das schwäbische Erfolgsunternehmen im Jahr 1926 in Stuttgart-Bad Cannstatt wo es noch als A. Stihl Maschinenfabrik startete und hier erst einmal für die Dampfkessel-Vorfeuerungsanlagen sowie Waschmaschinen auf den Markt gelangte. Dies waren die anfänglichen Einkommensquellen, die letztlich der Motorsäge Stihl zu ihrem Erfolg verhalfen, denn mit den Einnahmen aus der Maschinenfabrik fand der Bau der Motorkettensägen statt. Allerdings war das erste Modell der Motorsäge Stihl noch nicht für die einzelne Person nutzbar, denn sie brachte ein Gewicht von 48 Kilogramm auf die Waage und musste somit von zwei Männern bedient werden.

Die Motorsäge Stihl wurde dann letztlich ab 1926 gebaut und schon im Jahr 1929 wurde mit der Herstellung von Kettensägen begonnen, die einen Benzinbetrieb aufweisen. Im Jahr 1931 hatte das Unternehmen sich schon so weit entwickelt, dass die Baumfällmaschine aus dem Hause Stihl nach Russland, nach Kanada und auch in die USA ausgeliefert wurde. Die Erfolge bestärkten die Inhaber des Familienunternehmens und so wurde die Technik hier immer weiter verfeinert, was der Motorsäge Stihl letztlich zu ihrem Status als Markführer verhalf. Schon im Jahr 1939 konnte Stihl sein Personal aufstocken, denn der Bedarf an Geräten aus dem schwäbischen Haus ging weiter, zumal sich Stihl nun auch im Überseegeschäft aktiv betätigte. Schon im Jahr 1938 wurde ein zweites Werk in Neustadt an der Rems eröffnet. Die Einmann-Motorkettensäge war das Ziel, das sich Stihl nach dem Zweiten Weltkrieg setzte und so wurde diese auch in den 1950er Jahren realisiert und auch hier war es die hohe Qualität, die der Firma Stihl dann im Verlauf der Jahre ihren Status als Marktführer einbrachte.

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