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Fondsgebundene Altersvorsorge - Risiken kennen und vermeiden

Verträge für die Altersvorsorge gibt es auf dem Markt sehr viele. Um den richtigen Vertrag abschließen zu können, gibt es wichtige Kriterien, die der Vertrag vorweisen muss. Die Höhe des Beitrages ist altersabhängig.

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Verträge für die Altersvorsorge. Banken und Versicherungen werben in Fernsehen und den Medien, sodass der Interessent keinen Überblick mehr über die Produkte hat. Um den richtigen Vertrag zu unterzeichnen, sollte der Interessent auf viele Punkte achten. Die monatliche Rate eines Sparvertrages sollte nicht zwölf Prozent des Nettoeinkommens übersteigen. Die Fonds, die im Vertrag enthalten sind, müssen vom Management auch getauscht werden können, denn läuft eine oder mehrere Aktien schlecht, ist die Altersvorsorge nicht gewährleistet. Des Weiteren gibt es Verträge, in denen es eine Höchststandsicherung der Fonds gibt. Dies bedeutet, dass der letzte Stand der Aktien zur Auszahlung bei Renteneintritt garantiert ist.

Gute fondsgebundene Altersvorsorgeverträge haben eine jährliche Verzinsung bis zu acht Prozent. Diese Rendite kann sich sehen lassen. Die Sicherheitsbausteine im Vertrag sind jedoch Grundvoraussetzung, einen solchen abzuschließen. Risiken sind so ausgeschlossen.

Es ist bei diesen Verträgen sehr wichtig, einen Spezialisten aufzusuchen. Unabhängige Finanzdienstleister können alle auf dem Markt angebotenen Verträge per Mausklick prüfen und auswerten. Obwohl diese Unternehmen auf Provisionsbasis arbeiten, sollte man sich nicht scheuen, dort beraten zu lassen. Auch Versicherungen und Banken bekommen bei Vertragsabschluss Provisionen, nur können diese beiden Unternehmen nicht frei über alle Produkte entscheiden. Wichtig bei Abschluss ist die steuerliche Betrachtung. Vor dem sechzigsten Lebensjahr müssen alle Auszahlungen zusätzlich mit der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent versteuert werden.