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Die Handelszeiten der Deutschen Börse und wonach sie sich richten

In der Deutschen Börse kann zu festgelegten Zeiten geordert werden. Dabei wird zwischen verschiedenen Märkten und Optionen differenziert. Außerdem können die Zeiten je nach Stadt variieren.

Mit Aktien und Optionsscheinen kann in allen größeren deutschen Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart) von 09:00 bis 20:00 Uhr gehandelt werden. Für den Rentenhandel unterscheiden sich die Uhrzeiten allerdings in Abhängigkeit von der Stadt, so ist der Markt in Stuttgart und in Berlin von 09:00 bis 20:00 Uhr geöffnet, in München und Frankfurt jedoch nur von 11:00 bzw. 10:30 bis 13:30 Uhr. Die Einheitspreisfeststellung auf dem Rentenmarkt findet um 11:00 Uhr für alle Anleihen statt.

Auf dem Xetra-Markt ist der Handel mit Aktien und Optionsscheinen von 09:00 bis 20:00 Uhr verfügbar, für Renten von 08:00 bis 17:00 oder teilweise auch von 09:00 bis 17:30 Uhr. Spanische Werte können auf dem Xetra-Markt jedoch nur bis 16:30 Uhr gehandelt werden.

Bei Eurex beginnt die Pre-Trading-Phase für fast alle Produkte um 7:30 MEZ. Ausgeschlossen sind lediglich Agrar- und Inflationsderivate (ab 9:00 verfügbar), CO2-Derivate (ab 8:00), Wetterderivate (ab 9:30) und Immobilienderivate (ab 7:00).