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Freies Kapital in kurzfristige Geldanlagen investieren

Geldanlagen gelten als kurzfristig, wenn die Laufzeit der Investition unter einem Jahr liegt. Erwirtschafte Gewinne können in der Regel besser genutzt werden, als wenn das Geld langfristig angelegt wird.

Für eine kurzfristige Investition von freiem Kapital stehen privaten Anlegern verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die bekannteste Anlageform ist ein Tagesgeldkonto. Bei absoluter Risikofreiheit können Renditen von bis zu vier Prozent erzielt werden. Die Kontoführung, inklusive Kreditkarte, ist in der Regel kostenlos. Das angelegte Geld bleibt täglich verfügbar und die direkte Verbindung eines Girokontos mit einem Tagesgeldkonto ist bei einigen Banken möglich. Kündigungsfristen gibt es bei Tagesgeldkonten, im Gegensatz zu Sparbüchern, nicht. Per Telefon oder online kann benötigtes Kapital zurück geordert werden. Die Bearbeitungsdauer liegt bei maximal einem Bankarbeitstag. Frei verfügbare Geldmittel können auch kurzfristig auf Festgeldkonten angelegt werden. Die Laufzeiten reichen von einem Monat bis zu zwölf Monaten. Im Gegensatz zu Tagesgeldkonten ist das Geld in dieser Zeit aber nicht verfügbar.

Die Geldanlage in Renten- oder Immobilienfonds bietet Renditechancen von bis zu zwölf Prozent. Da diese aber Kursschwankungen unterliegen, ist das Anlagerisiko höher.

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