Immobilien: Dachfonds bieten eine höhere Sicherheit

Wer sein Geld in Immobilien anlegen möchte, muss nicht zwingend eine Immobilie kaufen. Über unterschiedliche am Markt angebotene Immobilienfonds ist eine Beteiligung an dieser Anlageart möglich.

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Foto: © S. Hofschlaeger / http://www.pixelio.de

Seit vielen Jahren werden bereits offene oder geschlossene Immobilienfonds angeboten. Dabei können sich viele Anleger an einem Immobilienprojekt oder auch vielen unterschiedlichen Immobilien beteiligen.

Bei offenen Immobilienfonds kauft der Initiator des Fonds viele Immobilien in unterschiedlichen Städten, teilweise europa- oder weltweit. Dafür werden Gelder von Anlegern eingesammelt, um die benötigten Darlehen für die Käufe zu reduzieren. Der Anleger bekommt eine Rendite aus der Vermietung beziehungsweise Verkäufen einzelner Immobilien. Das Risiko für den Anleger ist durch den Erwerb vieler Immobilien breit gestreut und sein Risiko ist begrenzt. Anleger, die ihr vorhandenes Risiko noch weiter senken wollen, können in einen Dachfonds auf Immobilienbasis investieren. Dieser Dachfonds erwirbt Anteile an Immobilienfonds, wodurch die Beteiligung des Anlegers an noch mehr Immobilien gewährleistet ist. Börsentäglich können die Anteile an diesem Fonds veräußert werden, wobei in kritischen Zeiten durchaus Verluste entstehen können.

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