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Mit Offshore Kapitalanlage Umwelt und Geldbörse schonen

Wer etwas zum Umweltschutz beitragen möchte, kann dies mit der Förderung alternativer Energien tun. Kapitalanlagen im Bereich Solar- und Windenergie sind in diesem Zusammenhang eine Möglichkeit.

In Zeiten des Klimawandels ist das Thema Umweltschutz immer weiter in den Vordergrund gerückt und immer mehr Menschen in Gesellschaft und Politik beschäftigen sich damit und wollen ihren Beitrag leisten. Neben Kleinigkeiten, die jeder im Alltag ändern kann, gibt es diverse andere Möglichkeiten, wie man der Umwelt etwas Gutes tun kann. Vom Stromanbieterwechsel über den Selbstbau einer Solaranlage bis hin zur Investition in Energieaktien ist alles denkbar. Mittlerweile gibt es zahlreiche Stromanbieter, die auch alternative Energie fördern und anbieten. Der Umstieg geht meist schnell und muss einfach angemeldet werden. Bei der Auswahl des Anbieters ist jedoch Vorsicht geboten, und man sollte sich vorher ganz genau über das Unternehmen informieren. Denn Stromanbieter, die gleichzeitig auch fossile Energien fördern, sind nicht nur vorteilhaft für die Umwelt. Unternehmen hingegen, deren gesamte Investitionen in die neuen alternativen Energien fließen, sollte man bevorzugt behandeln.

Eine weitere sehr praktische Art und Weise, die Umwelt zu entlasten, ist die finanzielle Investition in alternative Energie. Mit dem Kauf von Aktien, die Projekten zugutekommen, die erneuerbare Energie fördern, kann man ebenfalls zum Klimaschutz beitragen. Hier kann man in die verschiedensten Arten von Energie investieren. Am beliebtesten sind hier Wind- und Solarenergie. Da es sich um die beiden effektivsten und am meisten geförderten neuen Energien handelt, gibt es hier besonders viele Investoren, und sie bieten eine relativ sichere Anlagemöglichkeit. Solche erneuerbaren Energien sollen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch weiter gefördert werden und sind so eine vielversprechende Kapitalanlage. Immer mehr Unternehmen steigen auf die Produktion von erneuerbaren Energien um und bieten dem Verbraucher so die Möglichkeit, sie finanziell zu unterstützen. Aber auch hier gibt es große Unterschiede, und man sollte sich im Vorhinein ausreichend über Risiken und Konditionen informieren. Die Zinssätze können stark variieren und vorher oft nicht genau abgeschätzt werden. Eine Möglichkeit der umweltfreundlichen Kapitalanlage ist die Investition in Offshorewindparks. Bei der Energiegewinnung aus Wind wird die Bewegungsenergie der Luftmassen mit Hilfe von Windrädern und Turbinen aufgefangen und in nutzbaren Strom umgewandelt. Genau genommen gehört sie indirekt zur Sonnenenergie, da die Sonnenstrahlung durch ihre Wärme die Luft in Spannung und somit in Bewegung setzt.

Obwohl die Offshore-Investition eine relativ sichere Geldanlage ist, sind sich viele Menschen noch unsicher, diesen Schritt zu gehen. Wer selbst ganz praktisch etwas tun will, kann dies anhand eines Windradselbstbaus oder einer Solaranlage tun. Dies erfordert einiges Geschick und handwerkliche Erfahrung. Zur Not kann man einen Profi zurate ziehen, um sich vor Fehlinstallationen zu schützen. Die Solarzellen können einfach auf dem eigenen Hausdach befestigt werden und dienen sehr schnell als neue Energiequelle. Da auch an bewölkten Tagen einiges an Sonnenstrahlung durch die Wolken dringt, lohnt sich eine solche Solaranlage meist nach kurzer Zeit. Beim Windrad sieht es meist ein wenig schwieriger aus, da die Luft genügend Kraft aufwenden muss, um das Rad ausreichend zu bewegen, sodass Energie abfällt.

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