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Die Möglichkeiten für eine steuerfreie Geldanlage

Viele Verbraucher interessieren sich für Anlagemöglichkeiten, deren Erträge nicht besteuert werden müssen. Diese Möglichkeiten sind sehr vielseitig und müssen unter bestimmten Kriterien betrachtet werden.

Ein Anleger, der mit seiner Investitionsform Gewinne erzielt, muss diese in der Regel versteuern lassen. Die Höhe der Steuer und eine eventuelle Befreiung sind von den jeweiligen Einkünften aus der Kapitalanlage abhängig. Generell gelten alle Gewinne, die unter einem bestimmten Freibetrag liegen, als steuerfrei. Dieser Betrag ist jedoch nicht sehr hoch und muss beim jeweiligen Amt beantragt werden. Es gibt jedoch auch Investitionsmöglichkeiten, die generell darauf angelegt sind, die Steuerlast zu senken oder eine Steuerbefreiung zu erreichen. Zu diesen gehören u.a. vom Staat subventionierte Renten. Diese senken die Steuerlast, da die Beiträge als Sonderausgaben angerechnet werden. Auf der anderen Seite ist nur ein bestimmter Anteil der Rente später zu versteuern. Außerdem gibt es Anlageformen, die mit Immobilien handeln. Diese sind in der Regel steuerfrei, da Gewinne aus Verkäufen von Immobilien nicht versteuert werden. Zudem müssen bestimmte Summen aus Zinserträgen nicht oder nur teilweise versteuert werden.

Wenn der Anleger nun entscheiden soll, welche Kapitalanlage er wählt, dann sollte er auch darauf achten, dass diese einen gewissen Steuervorteil mit sich bringt. In anderen Fällen fallen die Steuern für die Erträge sehr hoch aus. Ein genauer Vergleich der einzelnen Investitionsmöglichkeiten ist dringend erforderlich, um eine genauere Berechnung des am Ende ausgezahlten Vermögens vornehmen zu können. Nur so kann man die Altersvorsorge effektiv planen und wird nicht von zu hohen Kosten überrascht. Kapitalanlagen, die generell eine niedrige Rendite erwirtschaften, sind in jedem Fall steuerfrei, da die Gewinne unter dem Freibetrag liegen. Bei anderen Anlageformen kommt es darauf an, die gesetzlichen Möglichkeiten voll auszunutzen, um einen Steuervorteil zu erreichen. In diesen Fällen lohnt sich eine professionelle Beratung.

Wer in Kapitalanlagen mit hoher Rendite investieren will, muss sich darüber im Klaren sein, dass diese hohe Risiken bergen aber auch zum Teil eine hohe Kapitalertragsteuer mit sich bringen. Man sollte im Vorfeld genau prüfen, wie viel des Gewinns verloren gehen kann. In einigen Fällen ist es möglich, eine Versteuerung aufzuschieben, um eine aktuelle Finanzlage zu überbrücken. Es gibt aber zahlreiche Anlagemöglichkeiten, deren Konzept voll auf die Steuerentlastung ausgerichtet ist. Dies sind oftmals Geldanlagen, die eigens für die Altersvorsorge geschaffen wurden und nicht zum Zweck der Vermögensbildung. Jedoch auch bei der Vermögensbildung kann man Steuern sparen. Gewinne aus Aktien mit einer Laufzeit von über einem Jahr sind in der Regel steuerfrei. Hier muss man darauf achten, dass diese in bestimmte Bereiche angelegt sind. Außerdem gilt dies auch nur für einen bestimmten Jahresbetrag und ist somit vom Gewinn abhängig.

Mit steuerfreien Investitionen lässt sich sehr gut eine Altersvorsorge anlegen, die relativ hohe Renditen erwirtschaftet. Sie birgt aber auch viele Risiken und verlangt von dem Anleger eine gewisse Ausdauer, da bestimmte Anlagemöglichkeiten nur dann als steuerfrei gelten, wenn sie eine entsprechende Laufzeit vorweisen. Zum Schluss kann man sagen, dass es viele Möglichkeiten im Vermögensaufbau und bei der Altersvorsorge gibt, bei denen man nicht einen Teil des Gewinns an den Staat abgeben muss.

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