Für eine passable Rente die Versorgungslücke schließen

Viele Menschen arbeiten ihr Leben lang und zahlen in die Rentenkasse ein. Damit im Alter eine angemessene Rente empfangen werden kann, sollte rechtzeitig zusätzlich vorgesorgt werden.

Die sogenannte Rentenlücke oder auch Versorgungslücke bezeichnet den Abstand vom letzten monatlichen Nettoeinkommen zur erwartbaren Rente. Insgesamt entsteht eine solche Lücke in der Rentenkasse, wenn ein Finanzmangel aufgrund weniger Beitragszahlern und mehr Rentenempfängern entsteht. Daraus folgt eine zwangsläufige Anpassung der Rentenbeträge nach unten. Um diesem Fall vorzubeugen, ist es mittlerweile wichtig, selbst zur gesetzlichen Rente eine private Altersvorsorge zu starten, solange man noch arbeitet.

Tatsächlich können die Rentenversicherungen zwar Prognosen abgeben, wie hoch das künftige Renteneinkommen sein wird, allerdings kann dies keine gesicherte Auskunft sein. Arbeitnehmer sollten sich daher bei ihrer Bank beraten lassen, die meist auch eine private Absicherung für das Alter anbietet. Hierzu gibt es verschiedene Modelle, wobei jeder Versicherte selbst entscheiden muss, wie er seine künftige Rentensituation verbessern kann. Wichtig ist in jedem Fall, selbst aktiv zu werden, statt abzuwarten.

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