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Ziel: Geldanlage mit guter Rendite

Wer wünscht sich nicht eine Geldanlage mit guter Rendite? Gleichzeitig möchte aber niemand ein unnötiges Risiko eingehen. Welche Geldanlagen bieten eine gute Rendite bei einem möglichst geringen Risiko?

geldanlage mit guter rendite
Foto: © insektivor212 / http://www.pixelio.de

Grundsätzlich gilt der bekannte Grundsatz, dass eine Geldanlage mit guter Rendite ein höheres Risiko mit sich bringt. Eine relativ hohe Rendite, verglichen mit anderen Sparformen, bietet das Festgeldkonto. Die Zinsen auf Festgeldkonten sind jedoch nicht vergleichbar mit den Renditen, die mit risikofreudigeren Anlageformen erzielt werden können. Die Vermögensanlage in Festgeld bringt eine feste Laufzeit von einem Monat bis zu sechs Jahren mit sich, während der nicht über das Geld verfügt werden kann. Je länger die Laufzeit, umso höher ist der Zinssatz. Das Festgeldkonto ist eine Geldanlage mit guter Rendite, die zudem sicher ist, denn Festgeldkonten sind bis zu einem Anlagebetrag von fünfzigtausend Euro immer über die Einlagensicherungsfonds der Banken gesichert.

Die höchste Rendite ist zweifellos durch Börsenspekulationen zu erzielen. Der Aktienhandel, aber auch der Handel mit Edelmetallen und anderen Werten, die an der Börse gehandelt werden, stellt nur dann eine Geldanlage mit guter Rendite dar, wenn eine gewisse Erfahrung, gute und jederzeit aktuelle Informationen und ein wenig Glück vorhanden sind. Aber selbst dann ist das Risiko einer Börsenspekulation noch immer relativ hoch. Innerhalb weniger Stunden kann das Vermögen bei der Börsenspekulation verloren gehen.

Deutlich höher als für herkömmliche Sparformen fällt die Rendite aus, wenn Geld in Investmentfonds angelegt wird. Wer das Risiko der direkten Börsenspekulation scheut, findet in Investmentfonds eine Möglichkeit, gute Renditen mit Aktien, Schiffsanteilen oder Immobilienanteilen bei gleichzeitiger Risikostreuung zu erzielen. Fonds bilden hohe Investitionssummen durch die Zusammenlegung kleinerer Kapitaleinlagen. Die Bildung der Fonds erfolgt durch Fondsgesellschaften, die sich meist in Trägerschaft von Banken oder Versicherungen befinden. Je höher das Fondskapital ist, umso niedriger ist das Anlagerisiko, da eine breitere Kapitalstreuung möglich ist. Verluste bei einzelnen Anlagen werden auf diese Weise durch Gewinne bei anderen meistens schnell wieder ausgeglichen. Die breite Streuung sorgt gleichzeitig dafür, dass ein Fonds eine Geldanlage mit guter Rendite ist.

Eine zusätzliche Sicherheit der Fondsanteile ist durch die Verpflichtung gegeben, das Fondsvermögen als Sondervermögen bei Depotbanken anzulegen, so dass es vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt wird. Eine Geldanlage mit guter Rendite in Fonds hängt wiederum davon ab, wie risikofreudig das Fondskapital investiert wird.