Beste Banken und Tarife für den kleinen Geldbeutel

Für Arbeitnehmer ist es oft schwierig, eine Bank zu finden, die gute Tarife bietet. Studenten können dagegen auf kostenlose Girokonten und zusätzliche Serviceleistungen zurückgreifen.

Bei der Wahl seiner Bank sollte man viele Dinge beachten: Anzahl und Standorte der Geldautomaten, Filialen, Service-Angebote und vieles mehr. Für Geringverdiener ist bei der Wahl vorrangig interessant, wie hoch der Nutzungsbetrag pro Monat ist. Studenten wird von vielen großen Banken dagegen die Möglichkeit eines kostenlosen Girokontos und zusätzlicher Leistungen geboten. Ihnen bleiben damit hohe monatliche Zahlungen erspart. Studentenkontos unterscheiden sich grundsätzlich in nur geringem Maße zwischen den Banken. Das durchschnittliche Guthaben auf einem solchen Konto beträgt nur einen relativ geringen Betrag, monatlich kommen durch Unterhaltszahlungen der Eltern, BAföG und Jobs neben dem Studium noch einige Euro dazu. Es wird davon ausgegangen, dass nur wenige Transaktionen pro Monat erfolgen.

Bei den Banken geschieht die Erstellung eines Studentenkontos direkt in der Filiale, es kann dann oft schon in wenigen Tagen genutzt werden. Die Studenten erhalten sowohl EC-, als auch oft eine Kreditkarte kostenlos dazu. In einigen Fällen erhält man einige Zinsen auf sein Guthaben. Das kostenlose Konto läuft bis zum Ende der Regelstudienzeit, also bis zum 25. Lebensjahr, in einigen Fällen sogar bis zum 30. Lebensjahr. Jedes Jahr muss der Kontoinhaber seiner Bank eine Bescheinigung darüber zukommen lassen, dass er noch ordentlich eingeschriebener Student ist. Die Bescheinigung muss per Post zugestellt oder persönlich bei der Bank abgegeben werden. Sollte man dies verpassen, kann das Konto schnell kostenpflichtig werden. Einige Studenten wechseln bei Studienbeginn ihren Wohnsitz, daher ist hier bevorteilt, wer ein Konto bei einer überregionalen Bank hat. Ist dies nicht der Fall, sollte ein neues Konto eröffnet werden.

Auch schon während des Studiums kann man sein Konto gleich dort abschließen, wo man auch in seiner Berufstätigkeit keine Kontogebühren abführen muss. Diese Konten nennen sich meist Lohn- und Gehaltskonten. Sie sind kostenlos, solange das monatliche Gehalt oder Einkommen jeglicher Art auf sie überwiesen wird. Solange monatlich eingezahlt wird, bleibt das Konto kostenlos, auch wenn nicht sofort nach dem Studium eine Berufstätigkeit ausgeübt wird. Die meisten Banken haben einen Mindestbetrag, der monatlich eingezahlt werden muss. Die Beträge variieren von stark. Den Mindestbetrag sollte man am besten vor Abschluss eines Studentenkontos bei der Bank erfragen. Mit einem solchen Konto kann man sich damit auch später alle weiteren Kontoführungsgebühren ersparen.

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