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Die Deutsche Vermögensberatung hilft in Geldfragen

Die Deutsche Vermögensberatung ist als eigenständiger Finanzvertrieb aktiv und berät in diesem Bereich Privatkunden bei der Vermögensbildung seit 1975. Direktionen und Geschäftsstellen finden sich bundesweit.

Finanzfragen und Vermögensbildung sind Themen, die nicht jedermanns Sache sind. Oft reicht es Verbrauchern schon, sich um die eigenen Bankangelegenheiten zu kümmern und die gezielte Vermögensbildung sowie eine strukturierte Versicherungssituation werden hierbei außer Acht gelassen. Die Deutsche Vermögensberatung sagt von sich selbst, führender Anbieter im Bereich der Vermögensberatung zu sein. Seit 1975 schon agiert das Unternehmen am Markt und berät hier mit zahlreichen Vermögensberatern im Außendienst, die über Direktionen und Geschäftsstellen bundesweit strukturiert sind.

Die Deutsche Vermögensberatung agiert als Finanzvertrieb, der in Form eines Strukturvertriebes aufgebaut ist und seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main hat. Die Registrierung als gebundener Versicherungsvertreter liegt für das Unternehmen bei der IHK Frankfurt vor, was für Kunden ein hohes Maß an Kontrolle sicherstellt. Selbstständige Versicherungsvertreter in Haupt- und Nebentätigkeit übernehmen hier die Betreuung der Kunden und stellen eine Optimierung der Versicherungs- und Vermögenssituation von Kunden in allen Bereichen in Aussicht. Beachten sollen Kunden allerdings, dass die Vertreter der Deutsche Vermögensberatung auf Provisionsbasis arbeiten, sodass eine objektive Betrachtung der Versicherungs- und Vermögenssituation wohl eher nur eingeschränkt und im Zweifelsfalle zugunsten der eigenen Provision gewährleistet ist.

Die Deutsche Vermögensberatung ist als Aktiengesellschaft registriert und hier hält die Familie Pohl als Gründer der Gesellschaft über die Hälfte der Aktien. Im Jahr 1975 startete Reinfried Pohl das Unternehmen unter dem damaligen Namen „Kompass Gesellschaft für Vermögensanlagen“. Als Mitarbeiter von Finanzunternehmen verfügte er über das Basiswissen, um seinerzeit mit 35 Mitarbeitern aus der Finanzwelt das Unternehmen zu eröffnen. Die Bezeichnung Deutsche Vermögensberatung war erst ab dem Jahr 1984 gegeben und zu dieser Zeit traten auch die Söhne des Gründers Reinfried Pohl in das Unternehmen ein, um hier geschäftsführende Aufgaben wahrzunehmen. Der Erfolg brachte es mit sich, dass auch in Österreich eine Tochtergesellschaft gegründet wurde. Das Finanzunternehmen arbeitet mit zahlreichen namhaften Partnerunternehmen zusammen, gewährleistet damit dem Kunden eine umfassende Abdeckung seines Bedarfs im Hinblick auf Versicherungs- und Vermögensangelegenheiten aus einer Hand.

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